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Reizender Stubentiger: Die 6 besten Tipps bei einer Tierhaarallergie

„Ein Leben ohne Mops ist möglich, aber sinnlos.“ Loriots Lebensmotto gleicht dem vieler Tierliebhaber: Sie möchten ihren Alltag mit einem Haustier teilen – wenn ihnen nicht eine Tierhaarallergie einen Strich durch die Rechnung macht. Als dritthäufigste Allergieform kann sie Bindehautentzündungen, Juckreiz oder Asthma auslösen. Mit einigen Tipps zur Hygiene und einem HEPA-Filter im Staubsauger lässt sich das Risiko jedoch mindern – für ein sauberes Wohlfühl-Zuhause für Mensch und Tier.

In 15 Millionen deutschen Haushalten leben Haustiere, davon knapp 8 Millionen Katzen und knapp 5 Millionen Hunde. Ihr weiches Fell macht sie zum begehrten Kuschelobjekt der ganzen Familie – und für so manchen zum Auslöser von Juckreiz, Asthma Bronchiale oder Bindehautentzündungen. Etwa zehn Prozent der Bevölkerung reagiert auf Tierhaare. Damit handelt es sich nach der Pollen- und der Hausstauballergie um die dritthäufigste Allergieform in Deutschland. Oft wird sie erst im Laufe eines Lebens erworben, wenn ein Mensch in seinem engeren Umfeld mit Tierhaaren in Kontakt kommt, sich das körpereigene Immunsystem mit den Allergenen auseinandersetzt und schließlich eine Überreaktion auftritt. Alarmierend: Jeder dritte Tierhalter ist betroffen! Doch die richtige Hygiene kann vorbeugen.

Tierbesitzer wissen, wie hartnäckig sich die Fellflusen ihrer Lieblinge auf Teppichen und Polstern halten. Schnell haften sie auch an der Kleidung oder breiten sich in der ganzen Wohnung aus, rückt man ihnen nicht konsequent und mit wirksamen Reinigungsinstrumenten zu Leibe. Besonders Katzenhaare halten sich bis zu mehrere Monate lang in der Luft.

Doch nicht die Tierhaare von Bello und Mieze selbst sind Schuld an den teilweise heftigen Reaktionen von Allergikern, sondern winzige Partikel aus den Körperabsonderungen der Tiere wie Speichel, Urin, Kot und Hautschuppen, die im Fell kleben. Diese enthalten Eiweiße, die bei empfindlichen Personen durch Einatmen oder auch durch Körperkontakt zu Beschwerden führen, indem sie auf die Schleimhäute von Nase, Augen und Bronchien gelangen. Durch den Staub und die Zirkulation der Raumluft verbreiten sich die Allergene in der ganzen Wohnung. Katzen und Meerschweinchen lösen besonders häufig eine Tierhaarallergie aus, aber auch Nager, Vögel, Pferde und Hunde. 

Die 6 besten Tipps, um Allergene zu reduzieren:

1. Hartböden sind leichter von Tierhaaren freizuhalten und effektiver zu säubern als Teppiche. Allerdings müssen diese täglich feucht gewischt werden. Schon ein kleiner, kurzfloriger Teppich hilft, Staub zu binden.

2. Wer bereits unter einer Allergie leidet, sollte beachten, dass auch Einrichtungsstücke wie Felle oder Rosshaarmatratzen sowie Kleidung, in denen Tierhaare verarbeitet sind, allergische Reaktionen auslösen können.

3. In den Räumen, in denen sich ein Käfig von Vogel oder Meerschweinchen befindet oder in denen sich Stubentiger und Hund gerne tummeln, sollten besondere Hygienestandards etabliert werden. Das bedeutet: harte Böden feucht wischen und möglichst jeden Tag staubsaugen. Die Kobold Staubsauger halten mit ihrem Premium-Filtersystem Tierhaare und Allergene zuverlässig zurück, ihre Abluft ist klinisch rein. Dafür sind sie vom TÜV als „für Allergiker geeignet“ ausgezeichnet worden. Mit den rotierenden Polsterbürsten des Kobold PB430 Polsterboys lassen sich Tierhaare von jedem Polstermöbel auf Anhieb mühelos entfernen.

4. Ein feuchter Lappen kann viel bewirken – nicht nur in Ihren Räumlichkeiten. Dem Vierbeiner öfter mal damit übers Fell zu wischen, hilft, einen Teil der Allergene direkt an der „Quelle“ zu entfernen.

5. Bello und Miezi schlafen gerne im Bett? Besser nicht! Wer aber das eigene Schlafzimmer nicht zur kompletten Tabuzone für das Haustier erklären möchte, kann mit der Kobold EB370 Elektrobürste besonders effektiv Tierhaare entfernen: Mit dieser lassen sich Matratzen gründlich absaugen und zusammen mit dem Matratzen-Reinigungsmittel „Lavenia“ bis in die Tiefe reinigen. So hat der Organismus im Schlaf Ruhe vor den Allergieauslösern.

6. Nach jeder Kuscheleinheit mit dem Tier ab ins Bad und Hände waschen - und die Allergene auf diese Weise den Abfluss hinunterspülen. 


Zum Weiterlesen

Wenn Miezi und Bello schon nicht im Bett schlafen dürfen, dann auch niemand anders: Wie Sie Milben in Matratzen den Kampf ansagen und gewinnen.

„Für Allergiker geeignet“ – Mehr als nur ein Versprechen unserer neuen Premium-Filter.

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