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Staubsauger ohne Beutel – eine gute Alternative oder mehr Schein als Sein?

Wieder ein Staubsaugerbeutel voll. Beim Neukauf mag sich der Gedanke einschleichen: Wäre ein beutelloser Staubsauger eigentlich eine Alternative? Zwei weitere Filtersysteme, integriert in den Zyklonstaubsauger und den Wasserstaubsauger, sind auf dem Markt erhältlich. Doch fallen wirklich weniger Folgekosten an? Wie einfach sind sie in der Handhabung? Und reinigen sie die Luft so zuverlässig wie ein Staubsauger mit Beutel? Wir klären auf.

Staubsaugen macht den Deutschen Spaß: Das Reinigen der Böden rangiert laut einer Umfrage von TNS Infratest auf Platz 2 der Beliebtheitsskala in Sachen Hausarbeit, gleich nach dem Wäschewaschen, für das sich 47 Prozent der Befragten begeistern. Besonders groß und nachhaltig ist das Vergnügen mit einem Staubsauger, der nicht nur komfortabel über den Fußboden gleitet, sondern der auch einsaugten Feinstaub, Mikropartikel und Allergene zuverlässig zurückhält. Nur welches der drei gängigen Filtersysteme schafft das am besten – ein beutelloser Wasserstaubsauger, ein Zyklonstaubsauger oder doch der klassische Staubsauger mit Staubsaugerbeutel?

Der Wasserstaubsauger: 

Ein Wasserstaubsauger leitet die eingesaugte Luft durch das Wasser in seinem Inneren. Hier werden Staub und Schmutz aber nur zum Teil gebunden, der Rest der Abluft wird durch einen zusätzlichen Filter von Rückständen befreit. Dieser sollte regelmäßig erneuert werden. Da sich im Wasser schnell Keime ausbreiten, muss der Wasserbehälter zum Schutz vor gefährlicher Schimmelbildung nach jedem Saugvorgang geleert und  gründlich gereinigt werden. 

Der Zyklon Staubsauger:

Ein Luftwirbel im Inneren des Zyklonstaubsaugers sorgt in mehreren Stufen dafür, dass Staub und andere Partikel aus der Abluft beseitigt werden. Dieses Prinzip nennt sich Multizyklontechnik. Ein weiterer Filter sorgt dafür, dass die Abluft frei von Allergenen ist. Doch der Staubsauger ohne Beutel kann diese beim Entleeren des Staubbehälters wieder freisetzen. Tipp: Die eingesaugten Stoffe am besten direkt über der Mülltonne entsorgen!

Staubsauger mit Staubsaugerbeutel

Der klassische Staubsauger hat im Gegensatz zu Nasssauger und Zyklonstaubsauger den Vorteil, dass der eingesaugte Feinstaub sicher im Staubbeutel landet. Ist dieser verschließbar, können Allergene auch beim Entsorgen keinen Schaden mehr anrichten. Mit dem weltweit einzigen TÜV-zertifizierten Premiumfilter, der für das Staubsaugermodell Kobold VK140/150 aus dem Hause Vorwerk entwickelt wurde, ist die Abluft sogar 1000 Mal sauberer als vorm Staubsaugen. Dank diesem klinisch reinen Ergebnis offiziell „für Allergiker geeignet“!

Einmal durchrechnen, bitte: Genau hinschauen lohnt sich

Staubsauger ohne Beutel locken mit der Annahme, dass die Folgekosten geringer seien als bei einem klassischen Staubsauger mit Beutel. Doch der erste Anschein kann trügen – das Durchkalkulieren lohnt sich. Denn auch beutellose Staubsauger benötigen Filter, die regelmäßig ausgetauscht werden müssen. Bei einem Waschsauger schlägt zudem das Befüllen und Reinigen des Wassertanks mit dem kostbaren Nass aus dem Hahn zu Buche. Die Premiumfiltertüte von Vorwerk mit drei integrierten Filtern und Aktiv-Geruchsperlen gegen unangenehme Gerüche hingegen spart im Vergleich zu Einzelfiltern bares Geld – und hält zudem Allergene und Schadstoffe zuverlässig zurück.


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