KOBOLD Magazin

Der VT300 Bodenstaubsauger im Test - Ist Staubsaugen Männersache? Unbedingt!

Familie

Ein Gastbeitrag und Erfahrungsbericht von Blogger Jens Mahnke (Atomlabor Blog)

In einem Haushalt mit drei Kindern ist es nicht so einfach den Sauberkeit-Status des Hauses auf 100% zu halten. Auch wenn das Bestreben unsererseits vorhanden ist. Da kommt dann bei uns seit geraumer Zeit die Technik von Vorwerk zur Hilfe. Das klassische Rollenverhalten gibt es bei uns eh nicht. 

Ein anspruchsvoller Test für den Bodenstaubsauger

Als Blogger bin ich nun mal flexibler als meine in Vollzeit beschäftigte Frau und kümmere mich morgens darum, die Kids in die Schule und den Kindergarten zu bekommen. Wir frühstücken zusammen und dann geht es für Phil um 8h in die Schule. Nick wird noch von mir in den Kindergarten gebracht, bevor ich mich um den Blog kümmern kann. Der Große ist eh autark. Das bedeutet trotz angepasstem Timing, immer ein wenig Stress und Aktion in der Frühe. Da wird dann auch gerne beim Frühstück gekrümelt und das fängt schon beim Brotschneiden von mir an.

Als Technikfan und Lifestyleblogger, ja ich bin ein Spielkind, gibt es bei uns im Haus den Stiftung Warentest Testsieger VR200 Staubsaugerroboter von Kobold und der sorgt schon für die regelmäßige Grundsauberkeit. Sand, Krümel vom Frühstück, Haare und was sonst so an Staub anfällt, meistert der Roboter ohne Mühe. Doch auch wenn der kleine Kerl hier bei uns alle zwei Tage seine Runden fährt, gibt es dennoch Momente, wo man einen kraftvollen und ergiebigen Bodenstaubsauger benötigt. Wie geschrieben, drei Kinder, alles Jungs und zwei davon im Alter zwischen 5 und 7 und ein 16 Jähriger. Nicht zu vergessen, ich reihe mich da auch ein. Also vier Jungs, eine Frau und dann kommt im August auch noch ein Familienzuwachs in Form eines French Bully dazu. Wir sorgen also schon für genug Dreck. Das Ding mit der Unordnung hat sich übrigens schon ein wenig eingespielt, denn die Kids wissen was der VR200 gerne mag: herumliegendes Spielzeug. Seit dem wird regelmäßig aufgeräumt. Ein schöner Nebeneffekt.

Der VT300: Viel Power für viel Dreck

Was aber den richtigen Dreck im Haushalt anbelangt, da bauen wir auf den Kobold VT300 Bodenstaubsauger von Vorwerk. Sehr gut dabei gefällt mir nämlich der unkomplizierte Austausch der Saugaufsätze. Ob ich den Boden sauber wischen möchte, weil einer der Kids mal wieder Saft verschüttet hat und alles klebt oder einfach mal wieder der Inhalt der Schuhe, in der Regel ein kompletter Sandkasten, im Flur verteilt wurde, ich habe die perfekten Aufsätze des Bodenstaubsaugers direkt zur Hand. 

Passendes Produkt

Kobold VT300 Bodenstaubsauger

  • Einzigartige Reinigungsleistung
  • Energieeffizienzklasse A+
  • (Spektrum A+++ bis D)

Generell mag ich es mittlerweile sehr mit dem Bodenstaubsauger unserem Haus eine Reinigung zu verpassen. Meine Frau hält mich da auch nicht ab. Liegt wohl daran, dass ich irgendwie noch einen Ticken penibler beim Reinigen bin, sie ermutigt mich eher. Nein, sie erinnert mich. Ihr kennt das ja, Männer haben scheinbar ein anderes Sauberkeitsempfinden als Frauen und das meine ich nicht despektierlich. Da kann auch mal ein Wäscheberg rumliegen, den kann man ja leicht überspringen, statt ihn in den Hauswirtschaftsraum zu bringen. So geht es mir beim Staubsaugen. Ich mache es grundsätzlich gerne, muss nur daran erinnert werden.

Gerade haben wir auch die EB400 Automatik-Elektrobürste für den VT300 Bodenstaubsaugers zum Testen am Start. Eine vollautomatische Bodenerkennung sorgt dabei für eine gründliche, sanfte und hygienische Reinigung. Da ich Heuschnupfen habe, sind Pollen im Haus halt immer so ein Ding. Da wirkt ein kraftvoller Bodenstaubsauger Wunder. Die Sensoren der Automatik-Elektrobürste erkennen die Bodenbeläge selbstständig und schalten bei Bedarf die rotierende Rundbürste dazu, Dreck und Pollen sind dann Geschichte. Nun, wir haben nicht wirklich viele Teppiche, aber auch eine Fußmatte muss halt sauber sein. Das meistert der EB400 Aufsatz natürlich mit Bravour.

Man kann es hören, am Aufsatz durch eine LED-Leiste sehen und natürlich die saubere Fußmatte bewundern. Das klappt echt prima und nachhaltig. Gerade weil alles so easy und gründlich funktioniert, greife ich sogar in letzter Zeit ohne Erinnerung zum Staubsauger und arbeite mich durch die zwei Etagen.

Das Fazit meines Erfahrungsberichts zum VT300 Bodenstaubsauger

Denn so faul bin ich dann doch und der VT300 Bodenstaubsauger kann dann seine Power mal richtig entfalten. Ja, Staubsaugen hat jetzt irgendwie was relaxtes Kopfhörer auf, den richtigen Aufsatz gewählt und schon kann man durchs Haus wirbeln. Ich mache das echt gerne, auch wenn ich ab und an eine Einladung dazu benötige.

Das Vorwerk Hochleistungs-Reinigungssystem überzeugt mich dabei auf ganzer Linie. Warum es dann der Bodenstaubsauger statt des Handstaubsaugers geworden ist: Nun, der Staubsaugerbeutel eines Bodenstaubsaugers verfügt über ein größeres Volumen und muss daher weniger häufig gewechselt werden. Aus meiner Sicht ein Vorteil für größere Familien, wie unsere. So, entschuldigt mich jetzt bitte, ich muss jetzt noch ein wenig den Staubsauger gassi führen. Bis demnächst.


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