KOBOLD Magazin

Frohes Neues! So klappt‘s mit den guten Vorsätzen

Familie
Es knallen die Korken, der Himmel leuchtet und allen Orts fallen sich Menschen in die Arme. Der Silvesterabend und Neujahr gehören für viele zu den schönsten Tagen im Jahr – und nicht nur, weil man wieder über „Dinner for One“ lachen kann. Vielmehr ist es der Blick aufs vergangene Jahr und die Vorfreude auf die Zukunft: „Was wünsche ich mir für das Neujahr und welche Wünsche habe ich für meine Familie? Was wollen wir unternehmen und was sollten wir vielleicht ändern?“ Neujahrsvorsätze sind schnell gefasst und häufig ebenso fix vergessen. Nur zu gut, dass unser neuer „Kobold-Familienplaner 2016“ Ihnen hilft, den Familienalltag und die gefassten Vorsätze stets im Blick zu behalten.

Es ist so eine Sache mit den guten Vorsätzen. Entweder sie entstehen aus spontanen Eingebungen oder aus langgehegten Wünschen. Fast immer stellen sie sich unerreichbarer dar, als sie eigentlich sind. Der Schlüssel zu machbaren Neujahrsvorsätzen liegt nämlich in der Formulierung. Der Mensch ist psychologisch betrachtet ein Sprinter, was bedeutet, dass langwierige Vorhaben in ihm Unlust auslösen. Deshalb ist es ratsam seinen langgehegten Wunsch in konkrete Zwischenetappen zu unterteilen.

Anstelle von „Nächstes Jahr möchte ich mehr für meinen Körper tun“ sollte das Kredo lauten: „Ab Januar gehe ich zwei Mal die Woche Joggen und esse einmal wöchentlich vegetarisch.“ Diese Formulierung ist weniger abstrakt, was das Vorhaben für uns greifbarer macht und keinen Platz zum Schummeln lässt. Wenn man im Januar Gefallen am neuen Lebensstil gefunden hat, lassen sich Aufbauschritte erwägen, wie zum Beispiel kohlenhydratarme Ernährung nach 17 Uhr oder der Beitritt ins örtliche Fitnessstudio. Wichtig ist auch hier, sich genaue Daten und verbindliche Aktivitäten zu suchen, damit nicht nur der Kontostand durch die neuerworbene Mitgliedschaft abnimmt. 

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Grundsätzlich sollten Neujahrsvorsätze also konkrete Termine und Aktivitäten beinhalten und nicht als Wünsche formuliert werden. Wer sich zusätzlich motivieren will, kann auch eine Zielsetzung aufnehmen.

Aber Vorsicht: Prüfen Sie die Machbarkeit Ihres Ziels, um Frust zu vermeiden. So steht dem persönlichen Glück im neuen Jahr nichts mehr im Wege. 

Guten Rutsch 2016: Wie sich Neujahrsvorsätze ändern

„Abnehmen“, „gesünder leben“ oder „mit dem Rauchen aufhören“, gehören zu den Klassikern unter den guten Vorsätzen fürs neue Jahr. Laut einer Forsa-Umfrage ist seit einigen Jahren jedoch eine Trendwende zu beobachten: So führten „Stress abbauen“ und „Mehr Zeit mit Familie und Freunden verbringen“ das Ranking der Neujahrswünsche 2013 an und werden auch 2015 vorne landen - ein Zeichen für die Rückbesinnung aufs Privatleben. Das Team der Kobold Erlebniswelt hat dies zum Anlass genommen, einen Familienplaner zu entwerfen, der Ihren Alltag erleichtern soll. So bleibt mehr Zeit für die schönen Momente.

Der Kobold Familienplaner im Überblick

Jede Familie ist anders. Deshalb war es für uns wichtig, bei der Gestaltung so viel Spielraum wie möglich zu lassen. Daher ist unser Familienplaner in Wochentagen organisiert. Sie können ihn entweder als Planer für Stammtermine nutzen oder wöchentlich neu ausdrucken. Jedes Familienmitglied bekommt eine Zeile, in der alle Termine und Haushaltspflichten vermerkt werden. Praktisch ist außerdem unsere Spalte: „Notizen & Gute Vorsätze“. Hier kann jeder seinen persönlichen Neujahrsvorsatz eintragen und verliert ihn so das ganze Jahr nicht aus den Augen.

P.S. Unser Familienplaner eignet sich übrigens auch hervorragend fürs Büro oder Studenten-WGs.


Das Kobold-Team wünscht Ihnen einen guten Rutsch und ein frohes neues Jahr! 

INFOGRAFIK ZUM DOWNLOADEN 

Laden Sie sich unseren kostenlosen Familienplaner jetzt herunter. 


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