KOBOLD Magazin

Vereinbarkeit von Familie und Beruf – mehr (Frei)Zeit im Alltag

Familie

Ein Gastbeitrag und Erfahrungsbericht von Bloggerin Daniela Wolf (Nenalisi)

Als Hausfrau und Mama oder auch Familienmanagerin hat man eigentlich schon einen 24 Stunden Fulltimejob, vor allem wenn die Kinder noch klein sind. Meine Mädels sind jetzt zwar aus dem gröbsten raus wie man so schön sagt, aber trotzdem ist es manchmal gar nicht so einfach, Karriere, Familie und Hausarbeit unter einen Hut zu bringen. Der Haushalt macht sich ja leider noch immer nicht von allein und jemand Fremdes möchte ich nicht in meinem Haus herumfeudeln lassen.

Dann bin ich ja auch noch berufstätig und blogge nebenbei. Ich gehe zwar nur 2 x die Woche ins Büro, aber an den Tagen herrscht das Chaos auf der Arbeit und im Haushalt. Wenn wir morgens das Haus verlassen, sieht es hier aus wie Kraut und Rüben. Mittags sammle ich meine Mädels wieder ein und wenn wir nach Hause kommen, hat das Chaos sich leider nicht von selbst erledigt.

Und so versuche ich an den anderen Tagen den Haushalt so gut es geht auf Vordermann zu bringen und zwar so, dass an den Tagen an denen ich nicht Zuhause bin, nicht allzu viel liegen bleibt. Alles eine Sache der Organisation von Familie, Beruf und Haushalt, jedoch nicht immer zu 100 % durchsetzbar.

Termine bringen diesen Zeitplan nämlich nochmal ordentlich durcheinander und mit 2 Kindern und vielen Hobbys, hat man eine Menge zusätzlicher Termine, die man versucht in seinem Familienalltag miteinander zu vereinbaren. Man bräuchte also Etwas, was zwei oder besser noch 3 Fliegen mit einer Klappe schlägt. Naja zumindest so lange, bis es den Haushalts-Roboter gibt, der sowohl aufräumt als auch putzt, kocht und mir den Kaffee bringt. Mein Mann würde jetzt sagen, den Roboter gibt’s doch schon – dich ;-)

Kleine Haushalts-Helferlein - Perfekt für den Alltag

Wie ich gerade schon sagte bin ich kein Freund davon, jemand Fremdes in mein bzw. unser Haus zu lassen. Mal ganz abgesehen davon, dass es hier auf dem Land auch kaum Reinigungskräfte gibt. Also habe ich mir ein paar Tipps geben lassen, um mir den Haushalt selbst etwas zu erleichtern. Ich setze jetzt voll auf technische Hilfe in Form eines Roboters und eines seit Kurzem auch 2-in-1-Gerätes. Denn wenn wir mal ehrlich sind hält uns das Staubsaugen und Wischen am meisten auf. Zudem sind dies Aufgaben, die täglich wiederkehren. Denn mit Familie, besonders Kindern (und Hund) hat man automatisch Krümel, Dreck und Fußabdrücke abonniert.

Gute Organisation mittels Staubsauger-Roboter

Mein kleiner VR200 (Staubsaugerroboter), auch liebevoll „Elfriede“ genannt, wird täglich aus dem Stall gelassen. Mittlerweile fährt sie ein festes Programm, zu festen Zeiten ab. Wenn ich die Mädels von der Schule abhole und mit dem Aufräumen fertig bin, wirbelt Elfriede los. Wenn wir dann zurückkommen, ist sie meist schon fertig mit ihrer Arbeit und kein Krümel liegt mehr am Boden. Was für eine Organisation. Das ist eine enorme Entlastung für mich, denn mit dem Staubsaugen allein verbringt man sonst locker eine halbe Stunde täglich. Diese Zeit spare ich mir seit der VR200 bei uns eingezogen ist komplett ein.

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Kobold VR200 Saugroboter

  • Vollautomatisch & selbstständig
  • Kraftvoll und effizient

Mein Tipp fürs Saugwischen

Der SP600 Saugwischer und VK200 Handstaubsauger im EInsatz bei Daniela Wolf

Jetzt habe ich einen neuen Haushaltshelfer, den SP600 Saugwischer von Kobold. Dieser kommt jetzt immer zum Einsatz, wenn ich groß Reine mache. Bei mir ist das der Montag, denn nach dem Wochenende ist der gründliche Hausputz dringend nötig. Und Saugwischen bedeutet, dass ich während des Staubsaugens nun gleichzeitig wische – und das in einem einzigen Arbeitsgang. Mega! Und natürlich soll auch unserer Elfriede nicht langweilig werden und während ich jetzt saugwische, darf sie das Wohnzimmer staubsaugen. Wo ich bisher locker 2-3 Stunden für alle Böden gebraucht habe (Saugen und Wischen), brauche ich jetzt vielleicht 30 Minuten. Besser geht’s nicht, vor allem, wenn man neben dem Haushalt noch so viele andere Dinge um die Ohren hat. Das nenne ich mal Zeitmanagement.

Und das tollste am Saugwischer ist, dass der Boden durch die rotierenden Bewegungen so gründlich gereinigt wird und die ganzen Glanzschichten endlich nach und nach verschwinden. Was mir nämlich bisher gar nicht so bewusst war ist, dass man sich mit jedem Putzmittel auf dem das Wort „Glanz“ steht, eine Schicht auf die Fliesen putzt. Diese ganzen Schichten haben dafür gesorgt, dass man jeden Schuh- und Fußabdruck gesehen hat, auch wenn ich gerade frisch gewischt habe. Diesen Schichten haben wir nun den Kampf angesagt und jeden Montag geht’s ihnen jetzt an den Kragen.

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Kobold SP600 Saugwischer

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Mehr Zeit im Familienalltag

Ich bin ja der Meinung, dass man so viel Zeit wie möglich mit der Familie und so wenig Zeit wie möglich am Putzeimer verbringen sollte. Und genau deswegen freue ich mich über meine kleinen Helferlein die mit mir zusammen Ruck-Zuck die Hausarbeit meistern. Mir ist es wichtig, alles so gut wie möglich zu vereinbaren. Ich hole meine Mädels mittags von der Schule ab, wir essen gemeinsam Mittag, machen Hausaufgaben und haben dann Freizeit. Diese verbringen wir zwar nicht immer zusammen, aber wir haben sie – die freie Zeit!

Wir haben uns bewusst gegen eine Betreuung nach der Schule entschieden. Ich selbst war früher auch in keiner Betreuung und wir haben die Möglichkeit unseren Tagesablauf so zu gestalten wie wir wollen. Wir genießen es sehr, jeden Tag gemeinsam zu essen und die Hausaufgaben gemeinsam zu meistern. Und bis mittags bin ich jetzt locker fertig mit der Hausarbeit. So kann es bleiben, bis der Haushalts-Roboter kommt ;-)


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