KOBOLD Magazin

5 Mythen rund um das Staubsaugen

Wissen
Fakt oder Fake: Der Staubsauger stinkt bei Verwendung eines Beutels, Spinnen überleben im Staubsauger und Staubsauger mit einer geringen Wattzahl saugen nicht gut. Diese und viele andere Mythen kursieren seit Jahren zum Thema Staubsaugen. Wie viel Wahrheit in den Aussagen steckt, erfahren Sie hier.

1. Allergiker benötigen einen Staubsauger mit speziellem Filter

Stimmt! Staubsauger mit Filter sind für Allergiker auf jeden Fall sinnvoll. Denn spezielle Filter wie die Kobold FP300 Premium Filtertüten halten 99,99 Prozent der Staubpartikel und somit auch allergieauslösenden Stoffe zurück. Ein wichtiges Kriterium, welches der TÜV-Nord mit dem Zertifikat "Für Allergiker geeignet" ausgezeichnet hat. Beim Kauf eines neuen Staubsaugers sollten Sie besonderes Augenmerk auf das Staubrückhaltevermögen legen, welches auf dem Energielabel zu finden ist. Je höher die Staubemmisionsklasse (Einteilung in A-G), desto mehr des eingesaugten Schmutzes und der Allergene bleiben im Gerät. Haushaltsgeräte wie der Kobold VT300 Bodenstaubsauger und der VK200 Handstaubsauger besitzen zum Beispiel Staubemmisionsklasse A und eignen sich somit ideal als Haushaltshelfer für Allergiker. Was Sie sonst noch über allergiefreundliche Staubsauger wissen sollten, finden Sie im Magazinbeitrag "So finden Sie den richtigen Staubsauger für Allergiker".

Passendes Produkt

Original Kobold Filtertüten

  • Für Allergiker geeignet
  • Für alle Modelle erhältlich

2. Staubsauger ohne Beutel sind besser

Falsch! Moderne Staubsauger ohne Beutel sehen zwar meistens ansprechend aus und sind vielleicht handlicher, offenbaren beim zweiten Blick aber einige Nachteile. Lesen Sie selbst:

Vorteile:

  • Geringerer (Kauf-)Aufwand für die Beutel
  • Stabile Saugleistung
  • Geringeres Gewicht

Nachteile:

  • Höhere Lautstärke
  • Aufwendige Reinigung der Staubbox
  • Weniger Allergiker-freundlich (mögliche Staubaufwirbelung beim Entleeren)
  • Geringere Saugkraft auf Teppichen möglich

3. Spinnen krabbeln wieder aus dem Staubsauger

In den meisten Fällen schaffen es Spinnen nicht, wieder aus dem Staubsauger zu krabbeln. Es gibt natürlich Ausnahmen. Typisches Szenario: Das Krabbeltier wird bei höchster Stufe eingesaugt und mit etwa 100 Stundenkilometern im Schlauch hin- und hergeschleudert. Ist der Filter leer, prallt die Spinne nun ungeschützt gegen die Wände des Beutels - eine Achterbahnfahrt, die für die meisten Tiere tödlich endet. Bei einer vollen Filtertüte ist es zudem wahrscheinlich, dass das Insekt zwischen den dichten Schmutz- und Staubpartikeln keine Luft mehr bekommt und erstickt. Bessere Überlebenschancen haben Spinnen, die bei sehr geringer Saugkraft auf einer dünnen Staubschicht im Filterbeutel landen. Sollte die Filtertüte zudem nicht richtig schließen, können die Tierchen mit etwas Mühe herausklettern, müssen jedoch noch den weiten Weg nach draußen bewältigen. Wenn Sie also auf Nummer sicher gehen wollen, dass Sie demnächst keinen achtbeinigen Mitbewohner haben, investieren Sie lieber in Staubbeutel wie die Kobold FP200 Premium Filtertüten, die sich nach dem Saugvorgang schließen oder beherzigen Sie folgenden Tipp: Fangen Sie (oder ein Familienmitglied) die Spinne vorsichtig mit einem Glas ein, schieben Sie ein Blatt Papier unter das Behältnis und bringen Sie das Tierchen nach draußen. Garantiert besser für die Spinne und Ihr Gewissen! 

4. Die Saugleistung vom Staubsauger ist von der Wattzahl abhängig

Falsch! Die Wattleistung eines Staubsaugers gibt lediglich den Stromverbrauch an, nicht die Saugleistung. Sprich eine hohe Wattleistung heißt nicht automatisch, dass der Staubsauger leistungsfähig wie ein Porsche ist. Doch woran lässt sich die Saugleistung eines Staubsaugers erkennen? Auf den ersten Blick zum Beispiel an der Reinigungsklasse. Diese misst die Staubaufnahme auf zwei unterschiedlichen Testböden. Die Klassifizierung ist auf dem Energielabel des Staubsaugers zu finden und einfach zu verstehen: Je höher die Klasse, desto besser die Leistung. Ein Gerät mit Reinigungsklasse A sollte daher mindestens 91 Prozent des Staubes vom Teppich aufsaugen können. Genauso kommt es auf das "Gesamtpaket" eines Staubsaugers an. Kobold Geräte wie der VK200 Handstaubsauger beispielsweise bringen wichtige Voraussetzungen für eine hohe Saugleistung mit. Der ergonomische Staubsauger ist so designt, dass die Luftströmung von der Düse gerade durch das Gehäuse verläuft und somit einen kurzen Saugweg bis zum Filter zurücklegt. So kann ein besonders leistungsstarkes Saugergebnis erzielt werden. Aufsätze wie die EB400 Automatik-Elektrobürste tragen ebenfalls zu einer hohen Saugkraft bei. Die Bürste besitzt einen eigenen Motorantrieb und erkennt mit ihrem einzigartigen Ultraschallsensor automatisch den Bodentyp, sodass die Reinigung präzise und gründlich erfolgt.

Passendes Produkt

Kobold VK200 Handstaubsauger

  • Kompakt & handlich
  • Energieeffizienzklasse A+
  • (Spektrum A+++ bis D)

5. Mein Staubsauger stinkt – ist der Beutel Schuld?

Nur bedingt. Es liegt vor allem an der richtigen Handhabung des Staubsaugers und der regelmäßigen Entleerung des Beutels. Die Ursachen für unangenehme Gerüche können verschieden sein:

  • Voller Staubsaugerbeutel
  • Verschimmelte Essensreste im Staubbeutel
  • Feuchtigkeit
  • Hundehaare
  • Vergammelte Pflanzenblätter
  • Verstopfter Filter
  • Kaputter Motor: Bitten Sie Ihren Kundenservice um Hilfe!
Generell gilt: Wenn der Staubsauger stinkt, betreiben Sie Ursachenforschung! Entweicht der Geruch unverkennbar aus dem Staubsaugerbeutel, wechseln Sie ihn aus. Oder legen Sie sich spezielle Filterbeutel zu. Die vom TÜV-Nord zertifizierten Kobold FP300 Filtertüten besitzen zum Beispiel einen Geruchsfilter, der unangenehme Gerüche vermeidet und für ideale Raumhygiene sorgt.


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