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Grüner Haushalt - Tipps für mehr Nachhaltigkeit

Wissen
Nachhaltigkeit - ein Wort, das viel ausdrückt und trotzdem immer etwas vage bleibt. Kleidung, Lebensmittel, Einrichtungsgegenstände und Fußböden - Nachhaltigkeit so weit das Auge reicht. Alle sprechen immer davon nachhaltiger und bewusster zu leben. Doch wie funktioniert das eigentlich? Der Wunsch dieses Vorhaben umzusetzen ist schon der erste Schritt. Mit unseren fünf Tipps für mehr Nachhaltigkeit im Haushalt gehen Sie noch ein paar Schritte weiter.

1. Tipp: Energiesparen - für ein nachhaltiges Leben Zuhause

Glühbirnen, die Energie sparen oder Kühlschränke mit einem niedrigen Stromverbrauch sind schon in vielen Haushalten zu finden. Ob die eigenen Elektrogeräte, wie der Staubsauger, Energiefresser sind, wird nur selten hinterfragt. Dabei bietet das EU-Energielabel und die Energieeffizienzklasse für Staubsauger eine Vergleichsbasis zwischen den vielen Produkten. Einige Modelle glänzen neben einem sparsamen Motor auch noch mit technischen Raffinessen, die zusätzlich Energie sparen. Die Staubsauger von Kobold beispielsweise verfügen über eine Start-Stopp-Automatik, der VR200 Saugroboter hingegen kann im sparsamen ECO-Modus Ihre Wohnung saugen.

2. Tipp: Wasser sparen beim Putzen

Dass Sie lieber Duschen sollten, statt regelmäßig die Badewanne volllaufen zu lassen, haben Sie bestimmt schon einmal gehört. Doch haben Sie sich auch Gedanken darüber gemacht, wieviel Wasser Sie beim Putzen verbrauchen?
Wenn Sie zu Hause Ihren Hartboden wischen, wird vorher der Putzeimer mit mehreren Litern Wasser gefüllt. Nebelfeucht Saugwischen ist das wassersparende Pendant zum klassischen Feudeln. Mit einer Menge von nur 260 ml lässt sich mit dem neuen SP600 Saugwischer eine Fläche von bis zu 60 m2 reinigen. Durch die Funktion des Saugens und Wischens in einem Arbeitsschritt, sparen Sie nicht nur die Hälfte der Putzzeit ein, sondern verbrauchen zusätzlich 50 Mal weniger Wasser, als mit einem herkömmlichen Mopp.

Passendes Produkt

Kobold SP600 Saugwischer

  • Saugen und Wischen in Einem
  • 50% Zeitersparnis

3. Tipp: Qualität statt Quantität

Geiz ist schon längst nicht mehr geil. Doch wie kann ich durch den Kauf von Qualitätsprodukten die Umwelt schonen? Ganz einfach: Wer auf langlebige Produkte in seinem Alltag setzt, muss diese weniger häufig austauschen. Zum einen bedeutet das, dass über die Zeit weniger Material und somit Ressourcen verbraucht werden, zum anderen entsteht weniger Müll. Sollte ein hochwertiges Produkt doch einmal kaputt gehen, lohnt es sich, dieses zu reparieren statt es wegzuschmeißen. Die Haushaltsgeräte von Kobold beispielsweise lassen sich problemlos heil machen, die Ersatzteile sind sogar noch 10 Jahre nach Einstellung der Produktion eines Modells verfügbar.

4. Nachhaltige Trends im Haushalt entdecken

Sie leben bereits sehr nachhaltig? Prima! Aber wohnen Sie denn auch nach diesem Motto? Von außen lassen sich “grüne” Möbel oder Böden kaum von konventionellen unterscheiden, auf das was drin steckt, kommt es an. Das FSC-, Ökocontrol- oder Blauer Engel-Siegel weist die Verbraucher auf umweltfreundliche Möbel hin. Das gleiche gilt natürlich auch für Bodenbeläge. Kork zum Beispiel besteht aus der nachwachsenden Rinde der Korkeiche. Ein Linoleumboden hingegen wird aus Leinöl, Korkmehl und Jutegewebe hergestellt. Wesentliche Siegel für umweltfreundliche Bodenbeläge sind Green Label Plus, HQE, Greenguard und Blauer Engel.

5. Reinigungsmittel: Weniger ist mehr!

Setzen Sie bei Putzmitteln auf natürliche Inhaltsstoffe. Durch regelmäßiges Saubermachen lässt sich eine gewisse Grundsauberkeit erzeugen. Es müssen also keine harten Chemiekeulen mehr verwendet werden. Putzen Sie umweltschonend, indem Sie Putzmittel nur sparsam verwenden, Stichwort “verdünnen”. Bei den Kobold Reinigungsmitteln beispielsweise benötigen Sie mit dem SP600 nur 3ml. Sie werden sehen, auch mit einer geringeren Dosis, lassen sich saubere Ergebnisse erzielen. Zusätzlich sollten Sie Ihre Lappen lieber waschen, statt wegschmeißen. Microfasertücher lassen sich prima mehrfach verwenden.

Wie kann ich die Welt verbessern? Sie müssen nicht von jetzt auf gleich Ihr ganzes Leben umkrempeln. Es reicht schon, wenn Sie versuchen, in kleinen Schritten etwas zu bewegen, damit unser Planet auch für die nächsten Generationen ein schönes Zuhause bleibt.


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