KOBOLD Magazin

Künstliche Intelligenz im Haushalt - Eine Liebesgeschichte

Wissen
Künstliche Intelligenz kommt nicht nur in der Raumfahrt oder Großindustrie zum Einsatz, sondern umgibt uns auf Schritt und Tritt. Besonders im Haushalt wimmelt es seit einigen Jahren vor Mikroprozessoren und vernetzten Modulen, die uns den Alltag erleichtern und uns manches Mal zum Staunen bringen. Aber wie kam es dazu? Die Erlebniswelt wirft einen Blick zurück auf die recht kurze Geschichte der künstlichen Intelligenz und zeigt wie aus Großrechnern mit Lochkarten, Staubsaugerroboter wie der VR200 oder internetfähige Kühlschränke wurden.

Wie alles begann – Künstliche Intelligenz

Als „künstliche Intelligenz“ wird ein Teilbereich der Informatik bezeichnet, der sich mit der Programmierung lernfähiger Systeme beschäftigt. Im Idealfall verfügen solche Maschinen über eine Art Bewusstsein und können Dinge nicht nur ausführen, sondern sind in der Lage unerwartete Problemstellungen selbständig zu lösen. Der Begriff wurde bereits 1955 von John McCarthy, einem US-amerikanischem Wissenschaftler, erfunden und gilt heute als Standardbezeichnung. Die Aussicht eines Tages nichtmenschliche Helfer für schwierige Aufgaben zu haben, beflügelte die Gedanken von Ingenieuren und Hollywood-Regisseuren gleichermaßen. Wer erinnert sich nicht an Klassiker wie „Odyssee in Weltall“, „Tron“ oder den Animationsfilm „Wall-E“ aus dem Jahr 2008.

Ganz so schnell ging es in Realität natürlich nicht. Ab den 1960er Jahren eroberten erste Montageroboter die Fließbänder der US-amerikanischen Autoindustrie und 1970 wurde der erste mobile autonome Roboter namens „Shakey“ vorgestellt. Mit den niedlichen und sensiblen Robotern aus Kinderfilmen hatte der graue Kasten auf Rädern jedoch wenig gemein. Derzeit agieren Roboter pflichtbewusst im Hintergrund und kommen in der Medizin, Luftfahrt oder im Haushalt zum Einsatz. Bald könnten sie uns aber auch ihre weiche Seite zeigen, wie unser Videoclip beweist:


Wie entwickelt sich künstliche Intelligenz im Haushalt?

Obwohl unser Videoclip (noch) mit einem Augenzwinkern zu verstehen ist, so dient er als Indiz dafür, wohin sich künstliche Intelligenz im Haushalt entwickeln könnte. Haushaltsroboter werden immer lernfähiger und künftig in der Lage sein, sich in unsere Bedürfnisse „einzufühlen“. Darum navigiert sich der neue VR200 mithilfe von Boden- und Ultraschallsensoren noch intelligenter durch Ihre Wohnung. Der VR200 ist ebenfalls in der Lage Hindernisse auf seinem Weg zu erkennen und abzuwägen, ob er sie mit seiner integrierten Kletterhilfe überwinden kann oder sie umfährt. (Redaktionelle Anmerkung: Nähere Produktdetails zu unserem Staubsauger Roboter erhalten Sie hier.)

Staubsaugerroboter sind allerdings nur ein Baustein im technologisierten Haushalt der Zukunft: Einige Kühlschrankhersteller beispielsweise bieten ihren Kunden intelligente Geräte an, die die Temperatur je nach Befüllungsgrad und Lebensmittel anpassen. Mittelfristig sollen die Geräte sogar in der Lage sein ihren Inhalt zu scannen, Lebensmittel autonom nachzubestellen und sich dynamisch auf den Geschmack ihrer Besitzer einzustellen. Oder denken Sie an moderne Licht- und Heizlösungen, die sich dem Aktivitätsgrad von Hausbewohnern anpassen und somit nicht nur Energie, sondern auch die lästige Frage bei der Fahrt zur Arbeit sparen: „Habe ich wirklich das Licht ausgeschaltet?“

Über technische Neuerungen für Ihr Wohlfühlzuhause hält das Team der „Kobold Erlebniswelt“ Sie natürlich auf dem Laufenden – versprochen.

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