KOBOLD Magazin

Kobold & Sandburgen: Ein Blick hinter die Kulissen

Wissen
Der Sommer ist da und mit ihm eine Überraschung an Sie, liebe Kunden. Um die Strandsaison gebührend zu feiern, haben wir die offizielle Kobold Sandburg am Strand von Usedom errichten lassen. Verantwortlich für das Projekt war unser Kollege Thomas Maikath, Leiter Produktmanagement & Kampagnen im Hause Vorwerk Kobold. Wir haben den kreativen Kopf zum Interview getroffen und einen spannenden Blick hinter die Kulissen der aktuellen Sommerkampagne werfen dürfen. Aber sehen Sie selbst:


Sandburgen & Marketing: Interview mit Thomas Maikath

Kobold Erlebniswelt: Hallo Herr Maikath, wie sind Sie auf die Idee gekommen, die gesamte Kobold-Produktfamilie als Sandburg nachzubauen? Gibt es eine besondere Verbindung?

Thomas Maikath: Generell möchten wir mit unseren Kampagnen immer ein bestimmtes Thema transportieren. Das kann ein bestimmtes Produkt sein oder ein bestimmter Produktnutzen, den wir dann in der Kampagne darstellen. In diesem Fall war es so, dass wir ein Motiv gesucht haben, das unsere Produkte passend zum Thema Sommer zeigt. Der Aufhänger: Wer mit Vorwerk Produkten die Hausarbeit schnell und bequem erledigt, der hat einfach mehr vom Sommer. Und wenn das dann auch noch mit höchster Reinigungsleistung geschieht, dann ist das für uns: Saubere Arbeit!

Kobold Erlebniswelt: Von der Idee bis zur Umsetzung ist es nicht selten ein langer Weg. Wie planen Sie ein derart ungewöhnliches Projekt? Und wie spürt man professionelle Sandburgenbauer auf?

Thomas Maikath: Anfangs stehen immer viele verschiedene Ideen. In der Regel diskutieren wir diese Vorschläge mit unserer Partneragentur und innerhalb des Teams. Wenn dann die passende Idee gefunden ist lautet dann die Frage: Wie setzt man diese um? Braucht man einen Illustrator oder einen Fotografen? Oder in diesem Falle eben einen professionellen Sandburgenbauer? Dann heißt es recherchieren, was das Zeug hält. In diesem Falle hat unsere Partneragentur schlussendlich einen „Sandkünstler“, so heißt diese Berufssparte nämlich offiziell, gefunden – mit dem wir die Kampagne dann umgesetzt haben.

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Kobold Erlebniswelt: Waren Sie bei Baubeginn nervös? Wurde es an einem Punkt besonders brenzlig?

Thomas Maikath: Nein, nervös nicht. Es ist ja so: Vor dem Baubeginn steht ein längerer Planungsprozess. Das heißt, der Sandkünstler entwickelt die Sandburg anhand von detaillierten Skizzen und es wird mehrmals abgestimmt, wie das Kunstwerk schlussendlich aussehen kann und soll. Nicht alle Ideen sind mit dem Werkstoff Sand umzusetzen. Bei Baubeginn weiß dann jeder, was er zu tun hat, damit am Ende ein tolles Motiv entsteht. Nervosität also eher nicht – aber in jedem Falle Vorfreude.

Kobold Erlebniswelt: Durften Sie mithelfen oder wollte der Baumeister für sich alleine werkeln?

Thomas Maikath: Nein, mithelfen natürlich nicht. Auch wenn es „nur“ Sand ist, handelt es sich um eine Kunstform. Unsere Produkte derart originalgetreu nachzubilden, das schafft allein der Künstler, da wären Laienhände allenfalls hinderlich. Dabeisein war natürlich kein Problem. Wir haben ja auch unser Making-Of-Video erstellt. Der Sandburgenbauer war also keineswegs abgeschottet, er war umgeben von einem unterstützenden Team, allerdings hat er das Werk alleine vollbracht.

Kobold Erlebniswelt: Die Zuschauer sehen das Video in Zeitraffer. Wie lange beansprucht der Bau in Echtzeit?

Thomas Maikath: Die gesamte Produktion hat volle vier Tage beansprucht. Am ersten Tag wurden die Location gesichtet und mehrere Tonnen Sand aufgeschüttet. Am Zweiten begann der Sandkünstler mit der Grobmodellage, bevor er sich am Folgetag an die Feinheiten machte – das waren zum Beispiel die Knöpfe, Regler und Lamellen an unseren Geräten. Details machen am Ende den Unterschied. Unsere Produkte stehen für Qualität, also müssen das auch unsere Sandburgen tun (lacht). Am letzten Tag haben wir die Sandburg ins rechte Licht gerückt und fotografiert.   

Kobold Erlebniswelt: Da haben Sie recht. Aber Hand aufs Herz: Würden Sie so ein Projekt wieder machen?

Thomas Maikath: Natürlich ja. Denn die Entwicklung und Umsetzung einer solchen Idee ist nicht nur ein spannendes Projekt – vielmehr ist es unser Anspruch unsere Kunden mit solchen Motiven auf Vorwerk aufmerksam zu machen, um sie dann von unseren Produkten rundum zu überzeugen. Und da wollen wir innovative Konzepte präsentieren – so wie unsere Sandburg.

Kobold Erlebniswelt: Vielen Dank für Ihre Zeit Herr Maikath.


5 Tipps zum Sandburgenbau von dem Sandkünstler Martin de Zoete

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