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Was macht den VR200 Saugroboter zum Helden des Alltags?

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Manchmal sind es kleine Dinge, die den Alltag erleichtern oder ein Lächeln ins Gesicht zaubern. Für Diplom-Ingenieurin Maike Brede, die sich seit fast zwölf Jahren um die Anwendungstechnik der Reinigungsroboter bei Vorwerk kümmert, gehört der VR200 Saugroboter auf jeden Fall zu den Helden des Alltags. Auch für Jörg Klinkhammer, Leiter des Bereichs Business Development und Produktmarketing bei Kobold in Deutschland, ist klar: Der Saugroboter verdient in jedem Falle die Auszeichnung „Held des Alltags“. Die Kobold Redaktion hat die beiden Experten zum Interview getroffen und genauer nachgefragt.

Was zeichnet einen Helden des Alltags Ihrer Meinung nach aus?

Maike Brede: Für mich als berufstätige Mutter von zwei Kindern ist Zeit immer sehr kostbar. Ein Held des Alltags ist für mich jemand, der es mir ermöglicht, meine Zeit für die Dinge zu nutzen, die mir persönlich wichtig sind.

Jörg Klinkhammer: Für mich ist ein Held des Alltags jemand, auf den ich mich jederzeit verlassen kann und der mich unterstützt, wenn es mal zeitlich eng wird, sodass ich manche Dinge einfacher und schneller erledigen kann.

Zählt der VR200 Saugroboter für Sie zu den Helden des Alltags?

Maike Brede: Er erspart mir jede Menge Zeit und Aufwand. Also ganz klar, ja! Er reinigt ganz selbständig all die Bereiche, an die ich sonst nur mit Mühe rankomme. Unter dem Bett, unter der Couch…

Jörg Klinkhammer: Der Saugroboter nimmt einem in der Tat viel Arbeit ab und man kann bequem auf dem Sofa liegen, wenn er saugt. Entweder man programmiert ihn vorab oder man steuert ihn mit der App auf dem iPad. Für mich ist der VR200 ein Held des Alltags, weil ich dank ihm jeden Tag eine saubere Wohnung habe.

Mit welchen drei Charaktereigenschaften würden Sie den VR200 beschreiben?

Maike Brede: Zuverlässig, gründlich, pünktlich. Der VR200 reinigt zuverlässig und gründlich all die Bereiche, die ich ihm vorgebe. Zudem ist er pünktlich fertig, wenn ich nach Hause komme. Und falls ich es doch einmal vergessen haben sollte, ihm den Saugauftrag zu erteilen, dann kann ich das nachträglich immer noch per App von unterwegs aus tun.

Jörg Klinkhammer: Ich würde noch zielorientiert und systematisch ergänzen. Am meisten begeistert mich, dass er systematisch durch den Raum navigiert. Viele andere Geräte fahren sehr chaotisch durch den Raum und man fragt sich, ob der Saugroboter es wirklich auch unter den Esszimmertisch schafft. Auf den VR200 kann ich mich verlassen. Wenn ich ihn irgendwo starte, weiß ich, dass er systematisch Bahn für Bahn saugt und auch unter dem Esstisch entlang fährt.

Oft wird der VR200 zu einem richtigen Familienmitglied. Hat der Saugroboter bei Ihnen einen Namen?

Jörg Klinkhammer: Tatsächlich vermenschlicht man den Roboter schnell. Bei uns heißt er „Hermann“. Am besten finde ich die Push-Nachricht, die ich nach der Reinigung aufs Handy bekomme: Hermann ist fertig!

Hat „Hermann“ Ihren Alltag persönlich auch schon einmal gerettet?

Jörg Klinkhammer: Durchaus. Es kommt immer mal wieder vor, dass Hermann rasch nochmal durchsaugt, wenn sich Besuch angekündigt hat.

Maike Brede: Wobei, aufräumen sollte man die Wohnung vorher schon. Denn der VR200 kann nicht unterscheiden, ob er ein Kabel oder Schmutz aufsaugt. Bei uns hat er z.B. einmal ein Handykabel, das auf dem Boden lag, auf die Bürste gewickelt. Daher gilt bei uns: Wer nicht aufräumt, muss selbst saugen. Und Sie können sich vorstellen, dass die Entscheidung, ob dann aufgeräumt wird oder nicht, recht einfach ist.

Frau Brede, Sie sind ja nicht nur persönlich Nutzer des VR200, sondern auch für das Testen der Anwendungstechnik eines Produktes zuständig. Worauf achtet Vorwerk dabei besonders, damit der Saugroboter für den Alltag beim Kunden gewappnet ist?

Maike Brede: Jedes Zuhause ist anders. Deshalb haben wir beim VR200 ein besonderes Augenmerk auf die vielen verschiedenen Wohnsituationen gelegt. Wir haben eine eigene „Roboter-Testwohnung“ aufgebaut und darin Stühle aufgestellt oder ein Treppenhaus nachgestellt. Außerdem haben wir viele verschiedene Bodenbeläge berücksichtigt und Hindernisse wie Türschwellen eingebaut.

Ein richtiger Hindernisparcours also…

Maike Brede: Genau, ein Hindernisparcours unter realen Bedingungen. Nicht vergessen darf man dabei, dass uns die einfache Handhabung sowie die intuitive Bedienung des Gerätes ebenfalls sehr wichtig sind.

Jörg Klinkhammer: Als Vertriebsgesellschaft kann ich dazu sagen, dass für uns diese Produktkategorie an sich ein ganz wichtiges Feld ist, das die Innovationskraft unseres Unternehmens widerspiegelt. Dabei ist uns wichtig, dass wir Produkte auf den Markt bringen, die unseren eigenen hohen Leistungsanforderungen und denen der Kunden gerecht werden. Dass wir zum zweiten Mal Testsieger der Stiftung Warentest (Ausgabe „test“ 02/2017) geworden sind, beweist, dass uns das mit dem Saugroboter ganz gut gelungen ist. Darauf sind wir natürlich stolz.

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Vervollständigen Sie folgenden Satz: „Mein Lieblings-Feature beim VR200 ist…“

Maike Brede: Das ganze Gerät, aber zwei Features mag ich an ihm besonders. Das eine ist die App und das andere ist die Seitenbürste am Rand des Roboters. Zusammen mit der D-Form des Gerätes ist sie für uns ein Alleinstellungsmerkmal in der Saugrobotik. Während die meisten anderen Roboter eher rund sind, fährt unser wirklich in jede Ecke hinein und reinigt diese gründlich.

Jörg Klinkhammer: Mein Lieblings-Feature kann ich gar nicht mit einem Satz beschreiben. In jedem Fall gehört die Lasernavigation dazu, dank der der Roboter systematisch durch den Raum fährt. Ein weiteres Feature, das ich grandios finde, ist, dass man das Staubfach mit einem normalen Staubsauger aussaugen kann – auch mit einem, der nicht von Vorwerk ist. Ich muss das Fach also nicht zum Mülleimer tragen und dann beim Entleeren in der Staubwolke stehen. Wenn das Staubfach voll ist, öffne ich einfach die Klappe beim Roboter, halte den Staubsauger an die Öffnung und schon ist alles wieder sauber und einsatzbereit. Das Feature ist so praktisch, dass ich mich auch nach etlichen Malen immer noch darüber freue.

Vielen Dank für das tolle Gespräch!


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