KOBOLD Magazin

Smart Home – Was gibt es schon, was sind die Trends?

Wohnen
Das Wort Smart Home ist schon seit einiger Zeit in aller Munde. Die Deutschen sind fasziniert von den sich immer weiterentwickelnden Möglichkeiten rund um ein vernetztes Zuhause und bauen ihr Eigenheim zu einem Smart Home aus. Die Nachfrage nach smarter Technik, die einem das Leben leichter macht, wächst und wächst. Durch den Einsatz von künstlicher Intelligenz und Sprachsteuerung entstehen immer smartere Produkte. Auch dieses Jahr wurden auf der IFA 2019 in Berlin wieder die neuesten Haushalts-Trends präsentiert. Wir von Vorwerk Kobold haben einige der Trends für Sie aufgenommen.

Dank Smart Home Aufgaben im Haushalt erleichtern

Funktionalität, Effizienz und Benutzerfreundlichkeit sind die Stichwörter, die beim Erwerb von Haushaltsgeräten zur Zeit groß geschrieben werden. Der Megatrend der Vernetzung von heimischen Elektrogeräten nimmt weiter zu. Geräte fusionieren, so wie Kobold es schon vor vielen Jahren mit dem Saugwischer vorgemacht hat. Aber nicht nur clevere Kombinationen liegen im Trend, sondern auch die Steuerung via App, Sprache und sogar Gesten sind gefragt. Die Bedienung per Sprachsteuerung bringt viele Vorteile mit sich, denn selbst mit vollen Händen lassen sich so Staubsauger und Co. steuern.

Auch Waschmaschinen lassen sich inzwischen per App steuern und senden Statusmeldungen, sobald die Wäsche fertig ist. Sie werden Ihre Wäsche also nie mehr in der Trommel vergessen. Des Weiteren sollen Waschmaschine und Trockner mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz miteinander vernetzt werden. Außer dem Einschalten der Geräte funktioniert alles autonom, wie das richtige Programm erkennen und die selbstständige Dosierung des Waschmittels. Der Tank muss so nur ca. alle 20 Ladungen aufgefüllt werden.

App für Waschmaschinen

Smart Home – Auch Vorwerk Kobold vernetzt Ihren Haushalt

Die Zahl der Saugroboter in deutschen Haushalten hat sich mittlerweile mehr als verzehnfacht. Doch die Entwicklung war für Vorwerk Kobold keinesfalls ein Grund um sich auszuruhen, sondern ganz im Gegenteil eher ein Ansporn noch innovativer zu werden. So wird der VR300 Saugroboter noch smarter und die "Kobold Roboter" App noch benutzerfreundlicher als die Vorgängerversionen. Durch die App kann der Saugroboter über WLAN jederzeit von unterwegs aus programmiert und gesteuert werden. Außerdem kann mit der App ein individueller Zeitplan erstellt werden. So wird einem mehr Zeit und gleichzeitig Wohlfühlsauberkeit geschenkt. Zukünftig sollen Saugroboter auch KI-basierte Entscheidungen treffen. 

Die App ist allerdings nicht die einzige Neuheit im Hause Vorwerk. Der Cook-Key verwandelt den Thermomix® TM5 und TM6 in einen smarten Küchenhelfer. Diese clevere Innovation macht es möglich, die Rezepte von Cookidoo®, dem offiziellen Thermomix® Rezept-Portal, via WLAN auf das Display vom Thermomix® zu senden. Nun können Sie Ihre Lieblingsgerichte markieren, Rezepte mit persönlichen Notizen versehen und auch von unterwegs aus die Gerichte besser planen. Kochen wird durch Vorwerk neu definiert. Dass das Gesundheitsbewusstsein und das Verlangen nach einer ausgewogenen Ernährung immer weiter zunimmt, müssen die Entwickler der Cook-Keys wohl geahnt haben.

Jetzt downloaden 

Unsere Kobold Infografik "Smart Home: So könnte ihr Zuhause in Zukunft vernetzt sein" können Sie hier kostenlos downloaden.

Ressourcenschonung hat auch im Smart Home Haushalt Priorität

Vernetzte Haushaltsgeräte schenken dem Nutzer wertvolle Zeit und helfen sogar Ressourcen wie Energie und Wasser zu sparen, nicht nur in Zeiten von Klimadebatten und einem gesteigerten Umweltbewusstsein sind dies überzeugende Vorteile. Habe ich die Heizung wirklich ausgemacht, brennt das Licht in der Küche noch? Diese Fragen hat sich sicherlich jeder schon einmal gestellt. Ganz besonders oft kommt einem so etwas in den Sinn, wenn man gerade im Stress und besonders weit von Zuhause ist. Abends nach der Arbeit findet man das Haus dann hell erleuchtet und mit saunaähnlichen Temperaturen vor, was sich dann auch auf den Rechnungen bemerkbar macht. Das muss nicht sein. Die Lampen und Heizkörper können ganz einfach mit Hilfe einer App und dem eigenen Smartphone an und ausgeschaltet werden. Dadurch lässt sich nicht nur Strom sparen, sondern auch noch der Umwelt zur Liebe energieeffizient leben. Einige Apps geben sogar aktiv Tipps zum Energiesparen und nehmen Orientierungsmaßnahmen vor.

Kriterien wie Nachhaltigkeit und Energieeffizienz beeinflussen auch die Entwicklung der Kobold Staubsauger. So verbraucht der SP600 Saugwischer nur knapp 260 ml Wasser auf bis zu 60 m². Der VB100 Akku-Staubsauger hingegen überzeugt dank modernen Lithium-Ionen-Akkus mit einer überdurchschnittlichen Akkulaufzeit und Funktionalität.

Kaffeegenuss lässt sich jetzt programmieren

Der eine mag seinen Kaffee schwarz wie die Seele, ein anderer lieber ein bisschen blond mit Zucker. Die Kaffeegeschmäcker sind so verschieden und vielfältig, denn schon längst gibt es unzählige Möglichkeiten, sein Heißgetränk zuzubereiten. Damit jetzt jede Tasse zum Genuss wird, lässt sich die persönliche Lieblingsmischung programmieren und personalisieren. Kaffeemaschinen lassen sich nun per App mit dem Smartphone verbinden, um so den Lieblingskaffee ganz einfach per Knopfdruck zu kreieren. Nach den eigenen Vorlieben lässt sich das Mischverhältnis zwischen Espresso, Milch und Milchschaum konfigurieren. So können unzählige Kombinationen der Liebsten im System abgespeichert und bei Bedarf ganz einfach zubereitet werden. In Zukunft kann der besondere Morgenmuffel die Kaffeemaschine sicherlich auch per Sprachsteuerung anschalten und den Tag mit den Worten, “Ich hätte gerne einen Kaffee bitte”, beginnen.

Wenn lieber Tee als Heißgetränk zu sich genommen werden möchte, gibt es hierfür auch ein automatisiertes Gerät, welches das Teemachen erleichtert. Noch eine Innovation aus dem Hause Vorwerk, und zwar die Teemaschine von Temial, die das Teekochen von alleine übernimmt. Die Teemaschine wurde ebenfalls auf der IFA 2019 vorgestellt.

Smarter kochen, der Traum vom sprechenden Kühlschrank

Neben intelligenten Waschmaschinen und Kaffeemaschinen sind vor allem auch smarte Kühlschränke hoch im Kurs. Eine Gefrierkombination, die plötzlich anfängt mit einem zu reden, gibt es zwar noch nicht, dennoch fangen die Kühlschränke jetzt an, mit den Bewohnern des Hauses zu kommunizieren. In Zukunft sollen sie den Eigentümern auch das Einkaufen abnehmen, automatisch verdorbene Lebensmittel erkennen und eine Meldung aufs Smartphone senden. Dafür müssen aber erstmal alle Lebensmittel mit einem Mini-Chip versehen werden. Bis es soweit ist, dauert es wohl noch ein wenig.

Vernetzung von Küchengeräten und mobilen Endgeräten

Kühlschränke werden immer smarter

Im Moment müssen wir uns noch mit Sprachsteuerung und großen Touchdisplays zufrieden geben. Immerhin kann so der Kalender der Familie bequem abgebildet werden – schon ist ganz nebenbei beim Frühstück die Tagesplanung erledigt. Außerdem gibt es auf der Display-Oberfläche auch noch Platz für Notizen, Einkaufslisten oder Rezepte, die auch per App von unterwegs aus angesehen oder erweitert werden können. Ebenso verschafft uns das Display am smarten Kühlschrank einen Überblick über alle ins Netzwerk integrierten Geräte. Dass die Waschmaschine fertig ist, wie lange der Kuchen im Ofen noch braucht und ob wirklich alle Türen geschlossen sind, lesen wir jetzt am Kühlschrank ab. Falls die Gespräche am Tisch mal einschlafen sollten, bietet das Display sogar die Möglichkeit, Musik und Filme zu streamen. Zusätzlich sind im Kühlschrank Kameras verbaut, sodass man im Supermarkt direkt checken kann, was noch benötigt wird.

Ein anderes Kühlschrank-Modell setzt auf Energiesparen und besitzt eine Scheibe, die auf den ersten Blick dunkel ist, aber durch eine Berührung durchsichtig wird, sodass man den Inhalt des Kühlschranks ansehen kann, ohne diesen öffnen zu müssen. So lässt sich ganz leicht Strom sparen. Wer eine besondere Temperatur in einem Kühlbereich benötigt, kann diese jetzt individuell einstellen. Ein optimierter Kühlkreislauf soll die Übertragung von Gerüchen verhindern.

Auf der IFA wurde ebenfalls ein Modell vorgestellt, das unter anderem eine Kamera installiert hat, die Ihnen während des Einkaufens Fotos vom Inhalt Ihres Kühlschranks zeigt, und Sie somit wissen, was fehlt und was Sie benötigen. Der Kühlschrank verfügt ebenfalls über ein intuitives Temperaturmanagement, so kann über eine App eine Schnell-Gefrierfunktion aktiviert werden, damit die Lebensmittel direkt nach dem Einkauf gekühlt werden können.

Doch nicht nur im Haushalt setzen immer mehr Anbieter auf smarte Innovationen, auch die Neuentwicklungen im Bereich Gesundheit klingen vielversprechend.

Tracking-Matratze – So smart kann schlafen sein

Wie wichtig ein guter und erholsamer Schlaf ist, merken wir spätestens, wenn wir nicht gut oder zu wenig geschlafen haben. Nicht nur, weil wir vielleicht zu spät ins Bett gegangen sind, sondern vergessen haben die Klimaanlage auszustellen und deshalb gefroren haben, oder uns der Ton des Fernsehers unterbewusst doch gestört hat. Doch nun gibt es eine Matratzenunterlage, die das Verhalten des Schläfers misst und die Informationen über eine App an das Smartphone weitergibt. So lassen sich Tiefschlaf- und Unruhephasen, sowie Wachzustände und Herz- bzw. Atemfrequenz messen. Diese dienen dann als Warnhinweise für Krankheiten oder decken Gründe für schlechten Schlaf auf. Hinzu kommt die Möglichkeit, über die App den Fernseher oder die Klimaanlage zu vernetzten und auszustellen zu lassen, sobald man selbst eingeschlafen ist.

Vernetzte Geräte machen unser Leben aber nicht nur gesünder, sondern auch noch sicherer.

Passendes Produkt

Kobold VR300 Saugroboter

  • Zuverlässig und gründlich
  • 360° Lasernavigation

Smarter Schutz vor Einbrechern

Apps, mit denen man beispielsweise programmieren kann, wann die Rollladen hoch- und runtergehen oder smarte Kameras mit Gesichtserkennung können vor ungebetenen Gästen schützen. Wenn dazu auch noch das Licht im Haus bequem von unterwegs gesteuert wird, sieht das Haus immer bewohnt aus und Einbrecher werden abgeschreckt. Das ist gerade im Urlaub praktisch.

Mal wieder etwas verloren? Per Bluetooth verlorene Gegenstände wiederfinden!

Sogenannte Bluetooth-Tracker schaffen Abhilfe. Sie lassen sich problemlos an Schlüssel, Taschen, Geldbörsen oder auch Autos und Fahrrädern anbringen. Über eine Smartphone-App lassen sich die Tracker bei Bedarf orten. Dabei ist eine visualisierte Ortung sowie Ortung per Klingelton möglich. Auch Standorte wie beispielsweise Parkplätze können gespeichert werden. So finden Sie Ihr Auto garantiert wieder. Sollten Sie Ihr Smartphone mal verlegt haben, lässt sich dieses über eine Distanz bis zu 60 Metern per Tracker orten.

Mit den technischen Raffinessen für Ihr Smart Home, kann man allerdings nicht nur verlorene Gegenstände wiederfinden, sondern bestenfalls auch noch die Umwelt schützen und wertvolle Zeit für sich gewinnen. Wir sind gespannt, was uns auf der nächsten IFA erwartet!


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