KOBOLD Magazin

Was ist Staub? Und wie werde ich ihn los?

Wohnen
Jeder kennt ihn, keiner mag ihn, aber man kann ihn nicht vermeiden – die Rede ist vom Hausstaub. Wir haben den unbeliebten Mitbewohner mal ein wenig unter die Lupe genommen, herausgefunden wie Staub entsteht und ob man ihn vermeiden kann. Doch zu allererst haben wir uns gefragt: Was ist Staub eigentlich?

Wo sich Menschen in Räumen aufhalten, ist er nicht fern – wie Staub entsteht

Auch wenn wir es nicht gerne hören: Wir sind es selbst, die Staub produzieren – zumindest tragen wir einen großen Teil dazu bei. Doch was ist Staub genau? Grundsätzlich ist jede Art von Staub ein Cocktail aus anorganischen und organischen Stoffen, dessen Zusammensetzung davon abhängt, wie viele Menschen sich wo aufhalten. Aus diesem Grund hat Staub im Büro eine andere Zusammensetzung als der Staub im Friseursalon oder der in den eigenen vier Wänden. Und wie entsteht Staub? Appetitlich ist es nicht gerade, was sich da aus Straßenschmutz und Tierhaaren, toten Kleinstlebewesen und Bakterien zu dem verbindet, was wir „Hausstaub“ nennen. Den Löwenanteil steuern wir allerdings selbst dazu bei – und zwar permanent mit unseren Hautschuppen. Durchschnittlich „produzieren“ wir täglich 6,2 Milligramm Hausstaub pro Quadratmeter, pro Jahr sind das 130 Gramm. Staub lässt sich zwar nicht vermeiden – aber beherrschen.

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Was Allergiker über Hausstaub wissen sollten

Wir alle kennen das: Kaum hat man die Wohnung geputzt, sind sie schon wieder da – die kleinen Staubpartikel sind hartnäckig und kriechen in jede Ritze. Die darin enthaltenen menschlichen Hautschüppchen sind ein gefundenes Fressen für Bakterien, Pilze und Milben.

Es sind die Ausscheidungen dieser Organismen, die für empfindliche Menschen gefährlich werden können. Insbesondere Milbenkot gilt als Auslöser für allergische Reaktionen wie tränende Augen, Husten und Kratzen im Hals bis hin zu Asthma.

Kein Wunder, denn es krabbelt im Hausstaub: In einem Teelöffel Schlafzimmer-Staub tummeln sich bis zu 1.000 Milben, dazu enthält die gleiche Menge rund 250.000 Kügelchen Milbenkot.

Dieser Situation mit einer „chemischen Keule“ wie aggressiven Reinigungsmitteln zu begegnen, ist nicht ratsam – es geht auch auf die sanftere Tour.

Hausstaub entfernen – so funktioniert’s

Wie gut, dass Staubsaugen die zweitliebste Hausarbeit der Deutschen ist – allein Wäschewaschen steht höher im Kurs – denn mit dem Staubsauger lässt sich ein Großteil des Problems schon mal entfernen. Für Hartböden wie PVC oder Marmor sind Kombigeräte nützlich, wie der Kobold SP530 Saugwischer. Er kombiniert Saugen und Wischen in einem Arbeitsgang und lässt Staub keine Chance. Ansonsten gilt beim Entfernen von Staub: erst saugen, dann wischen.

Staub entfernen leicht gemacht!

Für glatte und empfindliche Flächen wie Glastische und Bilderrahmen sind Staubtücher und –wedel aus Mikrofaser eine gute Lösung, denn mit ihnen lässt sich Hausstaub nicht nur gut entfernen, sondern sie geben den Staub zudem auch nicht wieder ab. An besonders kniffligen Stellen helfen spezielle Aufsätze, wie die Variodüse von Kobold. Dank ihres elastischen Kunststoffhalses sind auch abgelegene Ecken ruckzuck gereinigt.

Staubentfernung vollzieht sich aber nicht nur an der Fläche: Polster, insbesondere Matratzen, müssen regelmäßig und gründlich abgesaugt werden. Intelligente Lösungen wie der Polsterboy von Kobold helfen Ihnen sogar empfindliche Polster und Zierkissen von Staub und Tierhaaren zu befreien. Wenn in Ihrem Haushalt Hunde leben, ist es angebracht, sie an der frischen Luft zu bürsten und nach dem Gassigang schon im Hausflur abzutrocknen. So drosseln Sie Ihre „Staubproduktion“ und haben mittelfristig weniger Staub zu entfernen.

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So wehrt sich die Natur gegen Staub

Staub tritt nicht nur in geschlossenen Räumen auf, Staub ist überall. Allein aus dem Weltall rieseln jährlich 40.000 Tonnen kosmischer Staub auf die Erde. Bäume haben in diesem Zusammenhang eine ganz besondere Bedeutung, denn sie können Staub aus der Umgebungsluft entfernen. Ein Hektar Buchenwald zum Beispiel entlastet die Umwelt durch Filtern der Luft um 70 Tonnen Staub pro Jahr. Übrigens: Gleiche Leistung vollbringt Ihre Zimmerpflanze und beeinflusst damit Ihr Raumklima positiv – natürlich in einem kleineren Rahmen.

Fazit: Staub – Freund oder Feind?

Staub gehört zum Leben dazu und kann niemals ganz eliminiert werden. Wenn man so will, ist er das Nebenprodukt eines abwechslungsreichen und aktiven Lebensstils. Durch regelmäßiges Putzen kann man Staub jedoch eindämmen, und sich ein hygienisches Wohlfühlzuhause schaffen. Es gilt: Wer Staubquellen kennt, kann sie gezielt angehen und hat somit mehr Zeit für sich selbst, Familie und Freunde.

Download Infografik

Sieben erstaunliche Fakten zum Thema Hausstaub.


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