Fragen zum Kobold SP530 Saugwischer

Häufige Fragen zum Kobold SP530 Saugwischer
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Neben der ausgefeilten Saugwisch-Technik spielt die spezielle Beschaffenheit der Reinigungstücher eine wichtige Rolle: Die Kapillaren der hochwertigen Tücher nehmen den Schmutz auf und speichern ihn, anstatt ihn im Raum zu verteilen. Um diese Wirkung zu erzielen, verarbeitet Vorwerk Kobold in einem einzigen Mikrofasertuch 600 Kilometer Garn. Wichtig jedoch: Wenn die Aufnahmekapazität des Tuchs ausgeschöpft ist, muss ein neues eingesetzt werden.

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Tatsächlich reinigt der SP530 je nach Bodenbeschaffenheit ein ganzes Wohnzimmer mit nur 100 Millilitern Wasser. Das Geheimnis dahinter: Die Reinigungstücher verfügen über einen eigenen Flüssigkeitsspeicher und geben nur so viel Feuchtigkeit ab wie nötig. Mit der im Set enthaltenen Dosierflasche wird das Wasser vor dem Einsatz gleichmäßig auf dem Tuch verteilt.

Durch seine durchdachte Technologie und die enorme Kraft der Kobold Sauger reinigt der SP530 Hartböden weitaus gründlicher als ein herkömmlicher Wischmop. Er benötigt nur ein Minimum an Wasser, um den Schmutz fugentief bis an Ränder des Raums restlos zu entfernen. Und das, ohne Schlieren zu hinterlassen. Selbst die Trockenreinigung mit dem darauf spezialisierten Reinigungstuch hinterlässt bereits ein hervorragendes Ergebnis.

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Der SP530 eignet sich für alle Böden, die gewischt werden dürfen – auch für empfindlichen Untergrund. Für die Feuchtreinigung von Bodenbelägen mit hohen Ansprüchen wie Parkett oder Feinsteinfliesen hat Vorwerk Kobold spezielle Tücher entwickelt. Ideal für die Zwischenreinigung und für Böden, die selten oder gar nicht feucht gewischt werden sollten, ist das  MF520 Reinigungstuch Dry. Achtung bei sehr rauen Oberflächen: hier besteht die Gefahr, dass die Mikrofasertücher schneller verschleißen.

Die Kombination aus Vorwerk-typischer Saugstärke und ausgefeilter Wischtechnik macht den Hartbodenreiniger so einzigartig gründlich. Sorgen der eigene verschleißfreie Motor des SP530 und die rasch oszillierende Bewegung des Reinigungstuchs für Kraft und Schwung, übernehmen es Kobold Staubsauger und die besondere Konsistenz der Reinigungstücher, groben und festsitzenden Schmutz restlos zu entfernen.

Die Technologie dahinter ist eine Weltneuheit: In einem Arbeitsgang saugt und wischt das Vorsatzgerät für die Kobold Staubsauger Hartböden gründlich und bequem. Die Vorarbeit leistet die enorme Saugkraft der Vorwerk Sauger. Ist der grobe Schmutz entfernt, wischt der SP530 festsitzenden Schmutz auf dem Hartboden weg. Dafür oszilliert zwischen den Saugkanälen an der Unterseite des Saugerfußes eines der Reinigungstücher, die speziell für feuchtes oder trockenes Wischen verschiedener Böden entwickelt worden sind. Eine beispiellose Technik: Von einem eigenen Motor angetrieben, kreist die Halteplatte mit dem Tuch 1.350 Mal in der Sekunde, so dass sich selbst hartnäckiger Schmutz und Fettflecken schon beim ersten Drüberfahren lösen. Der Effekt: streifenfreie Sauberkeit und ein glänzendes Reinigungsergebnis.

Der SP530 saugt und wischt in einem – so spart er einen kompletten Arbeitsgang. Die oszillierende Bewegung lässt den Hartbodenreiniger geradezu über den Boden schweben und macht jeglichen Kraftaufwand überflüssig. Auch das umständliche Austauschen von Wischwasser entfällt – das schmutzige Reinigungstuch kann bequem in die Waschmaschine gesteckt werden. Noch eine Zeitersparnis: In Verbindung mit dem Reinigungsmittel Koboclean trocknet der Wasserfilm auf dem Boden deutlich schneller.

Durch das Format der Reinigungstücher ist es für den SP530 ein Leichtes, den Boden bis an den äußersten Rand zu putzen. Da das Tuch an beiden Seiten einen Zentimeter über die Halteplatte hinausragt, ist es an den Kanten besonders flexibel.

Die Technologie des Hartbodenreinigers ist so ausgeklügelt, dass der produzierte nebelfeuchte Wasserfilm nicht ins Innere des Saugers gelangen kann. Pfützen in Bad oder Küche sollten jedoch vor dem Einsatz des SP530 mit einem Tuch aufgenommen werden. Zur Sicherheit besitzt der SP530 einen besonderen Schutzmechanismus: Ein integrierter Sensor misst die Feuchtigkeit im Saugkanal. Ist der Untergrund zu nass, springt eine Klappe an der Oberseite des Hartbodenreinigers auf, der Luftstrom wird unterbrochen und der Staubsauger automatisch ausgeschaltet. Diese Nebenluftklappe muss übrigens vor jedem Einsatz bei laufendem Motor geschlossen werden, ehe der SP530 starten kann.

Keineswegs, nach wenigen Handgriffen ist der SP530 startbereit. Einfach die Dosierflasche füllen und 100 Milliliter Wasser hochpumpen. Dann das Reinigungstuch befeuchten, auf die Halteplatte setzen und in den Hartbodenreiniger schieben. Jetzt nur noch die Nebenluftklappe runterdrücken – und los geht’s.

Nein, der SP530 funktioniert auch mit purem Wasser oder in Verbindung mit einem herkömmlichen Reinigungsmittel. Doch die spezielle Zusammensetzung von Koboclean sorgt für eine besonders gründliche und sanfte Reinigung des Bodens. Das Reinigungsmittel enthärtet das Wasser und lässt den Feuchtigkeitsfilm deutlich schneller trocknen. Gut für die Natur: Koboclean ist auch noch sehr ergiebig. Fünf Milliliter des Konzentrats auf einen halben Liter Wasser reichen aus, um ein optimales Reinigungsergebnis zu erzielen.

Koboclean ist ein wasserbasierender Reiniger ohne Lösungsmittel. Großes Plus: Vorwerk achtet bei der Entwicklung aller Reinigungsmittel auf Inhaltsstoffe, die weder für den Anwender noch für die Umwelt bedenklich sind.

Nein, der Hartbodenreiniger darf nicht ohne Reinigungstuch eingesetzt werden. Die speziell entwickelten Tücher spielen für die Schmutzaufnahme eine zentrale Rolle.

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Wie häufig das Tuch gewechselt werden muss, hängt von der Beschaffenheit des Untergrunds und dem Verschmutzungsgrad ab.

Der eigene Motor des SP530 lässt das Reinigungstuch 1.350 Mal pro Minute oszillieren. Das führt nicht nur zu einem glänzend sauberen Boden, sondern lässt den SP530 auch noch mühelos über den Boden gleiten. Jeglicher Kraftaufwand erübrigt sich.

Bildet sich kein Feuchtigkeitsfilm mehr auf dem Boden, muss das Reinigungstuch erneut mit der Dosierflasche befeuchtet werden. In der Regel ist das erst der Fall, wenn bereits etwa 20 Quadratmeter gereinigt worden sind.

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