Fragen zum Kobold VR300 Saugroboter

Häufige Fragen zum Kobold VR300 Saugroboter
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WLAN

Einerseits kann es sein, dass Sie die MAC-Adresse Ihres Saugroboters manuell in den Router Einstellungen im Webbrowser freigeben müssen. Diese enthält 12 Zeichen in Format B3:67:JG..... Die MAC-Adresse finden Sie auf der Rückseite Ihres Roboters.

Andererseits kann es sein, dass das WLAN Signal zu schwach ist, weil die Distanz zwischen dem Roboter an der Station und dem Router dauerhaft zu groß ist oder das WLAN-Signal durch Stahlbetonwände oder andere Objekte wie Metallschränke oder wandhohe Heizkörper gestört wird. In solchen Fällen kann der Saugroboter keine stabile Internetverbindung aufbauen. Daher sollte die Basisstation des VR200/300 möglichst nah am WLAN Router platziert sein. Je kürzer dabei die Distanz, desto besser ist der WLAN Empfang.

Stellen Sie außerdem bei der Einbindung sicher, dass sich kein anderes Smartphone oder Tablet mit „VR Robot“ verbindet. Stellen Sie dazu alle in Geräte in den Flugmodus, die bereits einmal mit VR Robot verbunden waren.

Das ist normal. Das Netzwerk VR Robot ist lediglich der Hotspot des VR300 und stellt keine Internetverbindung zur Verfügung, sondern dient ausschließlich als Verbindungspunkt des Roboters zum ausgewählten WLAN.
Derartige Meldungen sind kein Grund den Einrichtungsprozess abzubrechen, folgen Sie einfach weiter den Anweisungen in der Kobold Roboter App.

Die WLAN LED zeigt den Zustand des WLAN-Moduls an.
Um das WLAN-Modul zu aktivieren, müssen beide Touch-Buttons (Spot und Eco) gleichzeitig für mehrere Sekunden gedrückt werden.

Ist die WLAN-LED grau, ist das WLAN-Modul deaktiviert.
Pulsiert die WLAN-LED langsam, befindet sich der Roboter im Hotspot-Modus.
Blinkt die WLAN-LED in kurzen Abständen, versucht sich der Roboter mit einem bekannten WLAN zu verbinden.
Wenn die WLAN-LED dauerhaft leuchtet, ist der Roboter mit dem WLAN verbunden.

Für die Einrichtung des WLANs an Ihrem Kobold VR200/300 Saugroboter muss sich dieser im Hotspot-Modus befinden. Der dafür notwendige Prozess unterscheidet sich je nach Roboter-Modell:

Beim VR200 gelangen Sie über die „OK“-Taste am Saugroboter in das Menü, wo Sie über Auswählen von „Einstellungen“ und im Anschluss „WLAN konfigurieren“ in einen Bereich navigieren, wo sie einen Haken bei WLAN setzen können. Danach navigieren Sie über den Zurück-Pfeil zurück auf die Startseite des Displays. Dort steht nun „Hotspot mode“.
War der VR200 bereits mit dem WLAN verbunden, muss im Teil „WLAN konfigurieren“ zunächst „WLAN entfernen“ und WLAN deaktiviert werden. Dann müssen Sie wie beschrieben über die Zurück-Taste zurück zur Startseite navigieren, um das WLAN schließlich erneut aktivieren zu können.

Für die Einrichtung des WLANs an Ihrem VR300 muss das WLAN-Modul Ihres Saugroboters aktiviert sein, was Sie am langsamen Pulsieren des WLAN-Symbols erkennen.
Generell gibt es unterschiedliche Modi, in denen sich der VR300 Saugroboter befinden kann. Je nach Modi unterscheidet sich der Weg zum Hotspot-Modus. Falls das WLAN-Lämpchen nicht langsam blinkt, empfiehlt sich ein WLAN-Reset. Im Anschluss daran können Sie dann den Hotspot-Modus durch gleichzeitiges Drücken der beiden Tasten aktivieren. 

Situation: Die WLAN LED ist grau, das WLAN-Modul ist nicht eingeschaltet.
Lösung: Schalten Sie in diesem Fall zunächst das WLAN Modul ein, indem Sie gleichzeitig die Spot- und die Eco-Taste für mindestens vier Sekunden drücken.

Situation: Das WLAN-Lämpchen leuchtet stetig, der Roboter ist mit einem ihm bekannten WLAN verbunden.
Lösung: Um diese bestehende Verbindung zu trennen, muss der WLAN-Reset mit Hilfe des Klammergriffs durchgeführt werden.

Situation: Das WLAN-Lämpchen blinkt in kurzen Abständen, der Roboter versucht eine Verbindung zu einem ihm bekannten WLAN herzustellen.
Lösung: Um diese gespeicherte Verbindung zurückzusetzen, muss der WLAN-Reset mit Hilfe des Klammergriffs durchgeführt werden.

Der Kobold VR300 Saugroboter befindet sich im Hotspot-Modus, wenn das WLAN-Lämpchen langsam (einmal in zwei Sekunden) pulsiert.

Sie können die Verbindung direkt am VR300 löschen, indem Sie das WLAN-Modul zurücksetzen.
Drücken Sie dazu gleichzeitig den Start-Button und die gegenüberliegende vordere Seite des Bumpers ein, bis Sie ein Klick-Geräusch hören und halten Sie diese Position, bis der Roboter ausgeht.
Ihr VR300 startet anschließend neu und die WLAN-Verbindung ist am Roboter gelöscht.
Der WLAN-Reset war erfolgreich, wenn der Saugroboter sich danach im Hotspot-Modus befindet und das WLAN-Lämpchen langsam pulsiert.

Wenn der Roboter resettet wurde, muss auch die App einmal geschlossen werden (nicht ausgeloggt).
Wenn die App neu gestartet wird, gehen Sie in das Roboter Menü oben rechts und tippen auf das Zahnrad des entsprechenden VR300.
Tippen Sie anschließend auf den grünen Button am Ende des Bildschirms "Zurücksetzen und verbinden". Nun beginnt der Integrationsprozess wie beim ersten Mal, als der Roboter frisch in den Account integriert wurde.
Der Grundriss und die Übersicht der letzten Reinigungen sind allerdings noch gespeichert und einsehbar. 

Wenn der Roboter gerade in den Hotspot-Modus gewechselt ist, kann es einen Moment dauern, bis das WLAN VR Robot von Ihrem Handy oder Tablet erkannt wird.
Prinzipiell sollten Sie dabei bitte gut eine Minute Geduld haben.
Folgende Vorgehensweise hilft, wenn VR Robot nach einer Minute noch nicht in der WLAN Liste des Tablets/Smartphones erscheint:

  • Verlassen Sie das WLAN Menü Ihres Tablets/Smartphones und öffnen Sie es erneut.
  • Schalten Sie das WLAN an Ihrem Tablet/Smartphone aus und wieder ein.
  • Ist das WLAN VR Robot noch nicht sichtbar, schalten Sie das WLAN-Modul am Roboter einmal aus und wieder ein, indem Sie zwei Finger auf die beiden Touch-Tasten legen, bis das WLAN-Lämpchen ausgeht.

In diesem Fall ist das WLAN-Modul des Roboters deaktiviert und war es auch schon vor dem Klammergriff. Um das WLAN-Modul zu aktivieren, legen Sie zwei Finger auf die beiden Touch Tasten.
Nach einigen Sekunden geht das WLAN-Modul wieder an und der VR300 müsste – bei einem erfolgreichen Reset des WLANs – direkt in den Hotspot-Modus gehen. Der Roboter befindet sich im Hotspot-Modus, wenn das WLAN-Lämpchen langsam pulsiert.

Der Roboter ist vergleichbar mit einem Computer oder einem Handy und kann genauso abstürzen wie diese.
In diesem Fall sollten Sie zunächst das WLAN-Modul mit dem gleichzeitigen Drücken der beiden Touch-Tasten aus- und danach wieder einschalten.
Falls das nicht hilft, führen Sie bitte einen WLAN-Reset durch und binden Sie den Roboter danach erneut ein. Gehen Sie dazu in die Robotereinstellungen oben rechts auf dem Startbildschirm der App und tippen Sie auf das Zahnrad rechts neben dem entsprechenden VR300. Hier können Sie nun auf „WLAN zurücksetzen und verbinden“ klicken und denselben Prozess durchlaufen wie beim ersten Mal. Falls der Button „WLAN zurücksetzen und neu einbinden“ am Ende der WLAN-Seite nicht erscheint, schließen Sie die App einmal komplett und öffnen Sie diese erneut. 

Einen WLAN-Reset können Sie mit dem VR300 Klammergriff ausführen.
Dazu drücken Sie gleichzeitig den grünen Start-Knopf und die gegenüberliegende, rechte Seite des dunklen Bumpers mehrere Sekunden lang, bis der Roboter ausgeht. Achtung: die Bumperseite muss festgedrückt werden, da der Roboter sonst nur ausgeht, der WLAN-Reset jedoch nicht durchgeführt wird. 

Sollten Sie im letzten Schritt des Einrichtungsprozesses keine Verbindung zum Server aufbauen können, kann es notwendig sein, dass Sie Änderungen an der Firewall oder den Porteinstellungen Ihres Routers vornehmen müssen.
In der Regel haben Firewalls eine niedrige, mittlere und hohe Sicherheitseinstellung. Bei hohen und mittleren Sicherheitseinstellungen kann es zu Verbindungsproblemen mit unserem Cloudservice kommen. Passen Sie Ihre Einstellungen entsprechend an und führen Sie den Einrichtungsprozess erneut durch. Sollte Ihr Router keine derartigen Sicherheitseinstellungen haben, können Sie die Freigabe einzelner Geräte über die Internetfreigabe Ihres Routers steuern. Entsprechende Hilfestellung finden Sie in Ihrem Routerhandbuch oder auf folgenden Hilfeseiten:

https://avm.de/service/
https://www.telekom.de/hilfe/geraete-zubehoer/router/konfiguration-speedport
https://www.vodafone.de/hilfe/router-easyboxen-surfsticks/router.html 

Dies kann zum einen daran liegen, dass Ihr Router seinen Netzwerk Namen (SSID) versteckt. Über den Button „Anderes WLAN suchen“ können Sie Ihr verstecktes WLAN jedoch finden, wenn Sie dessen Namen korrekt eingeben.

Zum anderen kann es daran liegen, dass Ihr Router eine falsche Routerfrequenz in den Einstellungen hinterlegt hat. Der VR200 harmoniert nur mit der Frequenz von 2,4GHz, während der VR300 mit 2,4GHz und 5,0GHz kommuniziert. Die Routerfrequenz können Sie in den Routereinstellungen im Webbrowser überprüfen.

App

Zum Livegang der MyKobold App sind die wichtigsten Roboter Funktionen in der App eingebunden.
Die am wenigsten genutzten Features wie die „Manuelle Steuerung“ oder die Ansicht der „Statistik“ werden zeitnah durch App Updates nachgezogen. 

Dies ist eine Notwendigkeit, die mit IOS 13 einhergeht, damit die App sich sowohl mit Ihrem WLAN als auch mit VR Robot verbinden kann. Ihr Standort wird von uns nicht verwendet oder ausgewertet. 

Den ersten Grundriss können Sie über die Kachel „Grundriss erstellen“ anlegen. Ansonsten können Sie auch innerhalb der Kachel „Reinigungsfläche“ über den Dropdown Pfeil oben in der Mitte einen weiteren Grundriss erstellen. 

Gehen Sie dazu in den Bereich „Reinigungsfläche“ und tippen auf das Stift-Symbol oben rechts. Je nach Bearbeitungswunsch wählen Sie No-Go Line oder Zonen aus.

Ja, der VR300 kann bis zu drei Grundrisse speichern, die in der App visualisiert werden. Somit können Sie auf mehreren Etagen oder in mehreren Gebäuden Grundrisse erstellen und dort sämtliche Funktionen des Saugroboters wie die No-Go Lines oder Zonen-Reinigung verwenden. Im Bereich „Reinigungsfläche“ können Sie am zentralen oberen Ende des Displays Ihren ersten Grundriss auswählen und im Anschluss auf „Weiteren Grundriss hinzufügen“ drücken. Alternativ können Sie auch im Bereich „Grundriss erstellen“ die Erstellung eines weiteren Grundrisses starten.

Im Bereich „Reinigungsfläche“ finden Sie oben rechts ein Stift-Symbol. Von dort aus navigieren Sie zu den drei Punkten (…) oben rechts, wo Sie unter anderem alle No-Go Lines entfernen können. Wenn Sie eine einzelne No-Go Line entfernen möchten, wählen Sie diese im Bereich … unter „No-Go Line“ im angezeigten Grundriss aus und drücken Sie auf „Löschen“.

Zonen sind benutzerdefinierte, rechteckige Bereiche, die der Roboter reinigen soll. Diese Zonen können Sie innerhalb eines Grundrisses erstellen und benennen. Im Bereich „Reinigungsfläche“ kann entweder auf die gewünschte Zone oder außerhalb des Grundrisses geklickt werden, um alle Räume reinigen zu lassen. Sobald eine Zone ausgewählt wurde, wird der Roboter ausschließlich diesen Bereich reinigen. 

Im Bereich „Reinigungsfläche“ finden Sie Ihren gespeicherten Grundriss mit den farblich markierten Zonen. Klicken Sie auf den weißen Kreis innerhalb der Zone, um diese für die nächste Reinigung auszuwählen. Um Alle Räume saugen zu lassen, tippen Sie auf die weiße Fläche außerhalb des Grundrisses. Welcher Bereich für die nächste Reinigung ausgewählt ist sehen Sie im länglichen Kasten unterhalb des Grundrisses. Außerdem können Sie dabei auswählen, ob die Reinigung im Eco-Modus durchgeführt werden soll.

Im Bereich „Spot-Reinigung“ können Sie besagten Reinigungsmodus starten. Dabei wird eine Fläche von ca. 2x2 Metern gründlich gesaugt. Diesbezüglich können Sie einstellen, ob der Eco-Modus verwendet werden soll und ob der Spot mehrfach gereinigt werden soll. Außerdem kann die Spot-Größe auf 4x4 Meter vergrößert werden.

Nein, sobald Sie sich mit Ihrem Roboter Account bei MyKobold eingeloggt haben brauchen Sie einen neuen Skill-den MyKobold Robot Skill von Amazon Alexa. Deaktivieren Sie den Kobold Roboter Skill und aktivieren den MyKobold Robot Skill. Verbinden Sie nun Ihren Alexa Skill mit Ihrem Roboter Account. 

Nein, sobald Sie sich mit Ihrem Kobold Roboter Account in der MyKobold App einloggen können Sie sich nicht mehr in der Kobold Roboter App einloggen - sie kann gelöscht werden. 

Die Kobold Roboter App bleibt noch bis ca. Mitte November im App Store/Play Store um in der Zeit ein Update der App um die neuen Features zu gewährleisten.
Im nächsten Schritt wird die Kobold Roboter App aus dem App Store/Play Store genommen aber kann noch einige Monate weiter verwendet werden.
Im zweiten Halbjahr 2020 wird die Kobold Roboter App in Deutschland abgeschalten und bisherige Nutzer müssen nach Ankündigung, per Mail und innerhalb der App, in die MyKobold App wechseln. 

Ihre Informationen aus der Kobold Roboter App werden in die MyKobold App übernommen. Sie finden dann also gespeicherte Grundrisse, No-Go Lines sowie bisherige Reinigungsübersichten in der MyKobold App.

Um die Einbindung des Roboters in die App vorzubereiten, verbinden Sie Ihr Smartphone oder Tablet mit dem gewünschten WLAN und stellen Sie sicher, dass sich der Roboter im Hotspot-Modus befindet. Diesen erkennen Sie am langsamen Pulsieren der WLAN-LED.

Dabei handelt es sich um eine wichtige Erinnerungsfunktion, um Ihnen lange Freude an den Diensten Ihres Saugroboter zu ermöglichen.
Es ist wichtig, dass Sie Ihre Runbürste regelmäßig, abhängig von Ihrer Nutzungshäufigkeit und den Gegebenheiten, korrekt reinigen. Da durch verfangene Haare und Flusen in den Lagern schwere Schäden an Ihrem Gerät entstehen können, haben wir Ihnen eine Anleitung zum Reinigen der Rundbürste als Video bereitgestellt. Bitte prüfen Sie und reinigen Sie Ihre Rundbürste regelmäßig.

Wenn keiner der offensichtlichen Gründe wie herumlaufende Haustiere oder verrückte Möbel vorliegt, handelt es sich um ein Navigationsproblem.
Dieses Problem entsteht, wenn sich die Räder des Roboter einseitig oder beidseitig gedreht, aber keinen Weg zurückgelegt haben, z.B. wenn sie auf einem hochflorigen Teppich oder auf Gegenständen wie Wäscheständerbeinen/Schwingstühlen durchgedreht sind.
Man kann diesen Prozess mit einem Schrittzähler vergleichen, der eine zurückgelegte Strecke anzeigt, tatsächlich aber keinen Weg zurückgelegt hat.
Dadurch kommt es zu Störungen in der Navigationsberechnung. Dasselbe Problem entsteht, wenn der Roboter während der Reinigungsfahrt um mehr als 30cm verstellt wird.
Oft tritt die Störung dabei erst lange Zeit nach der ursächlichen Situation auf. Ein Navigationsproblem kann durch folgende Sachverhalte verursacht werden:

  • Hochheben des Roboters während der Reinigungsfahrt
  • Änderungen der Umgebung während der Reinigungsfahrt
  • Die Räder drehen durch oder hängen in der Luft (ein- oder beidseitig)
  • Es gibt nicht genügend Anhaltspunkte, an denen sich der Roboter orientieren kann.

Wenn der Roboter nicht über gleichzeitiges, langes Drücken der beiden Touch-Knöpfe in den Hotspot-Modus wechselt (diesen erkennen Sie durch langsames Pulsieren der WLAN LED Lampe), empfiehlt sich ein WLAN-Reset. 

Ja, Anwender können mit der Kobold Roboter App tägliche Reinigungspläne erstellen. Der Saugroboter schaltet sich dann automatisch gemäß dem zuvor festgelegten Reinigungsplan ein.
Anwender können den Plan auch aktivieren, wenn sie unterwegs sind. Außerdem lassen sich die Reinigungsprogramme „Alle Räume“ und „Spot“, die manuelle Reinigung und der Eco-Modus über die App einstellen. Anwender können den Kobold VR300 Saugroboter mittels der App während eines Arbeitsgangs anhalten und neu starten und ihn zu seiner Basisstation zurückschicken.

Nein, die Grundfunktionen des Kobold VR300 können auch über seine Bedienoberfläche gesteuert werden.
Bestimmte Funktionen, wie Grundriss, No-Go Lines und Reinigungsübersicht können allerdings nur über die App genutzt werden.

Die App mit dem Namen „Kobold Roboter“ ist sowohl für iOS (ab Version 10.2) als auch für Android (ab Version 4.1.0) verfügbar und kann im App Store sowie bei Google Play kostenlos heruntergeladen werden. 

Bei Vorwerk unternehmen wir große Anstrengungen, um unseren Kunden alle von uns entwickelten neuen und innovativen Funktionen zur Verfügung stellen zu können.
In diesem Fall sind die erweiterten Funktionen der neuen Kobold Roboter App-Version leider nur für den Kobold VR300 Saugroboter verfügbar. Für diese neuen erweiterten Funktionen sind die Fähigkeiten der neuen elektronischen und Software-Plattform des Kobold VR300 erforderlich, welche vom Kobold VR200 nicht unterstützt werden.
Beide Modelle können mit ihren Funktionen über die Kobold Roboter App integriert und gesteuert werden.

Ja, hierdurch stellen wir sicher, dass der Roboter nur von Ihnen aktiviert wird.
Nach der Einrichtung des Benutzerkontos können Sie alle App-Funktionen nutzen, um Ihre Reinigungsprozesse individuell zu gestalten. 

Klicken Sie bitte auf OK und versuchen Sie es erneut - manchmal wird das Signal von VR Robot überschattet.
Wenn es nach mehrmaligem Versuch nicht klappt, prüfen Sie bitte, ob ein anderer Roboter im Hotspot-Modus ist. Versuchen Sie die Integration anschließend erneut. 

Das liegt an Einstellungen mancher Router, wir empfehlen hier die Router Einstellungen im Webbrowser zu öffnen und dem Roboter eine feste IP-Adresse zu geben.
Falls Sie Hilfe bei dieser Einstellung brauchen, wenden Sie sich bitte an Ihren Routerhersteller oder Ihren Internetanbieter. 

Navigation

In diesem Fall kann Ihr VR300 Saugroboter die Basisstation nicht finden. Zum Auffinden der Basisstation tastet der Laser des VR300 die Umgebung ab. Die Basisstation reflektiert die Strahlen des Lasers, woraufhin der Saugroboter die Basisstation lokalisiert.
Warten Sie, bis der Roboter einmal an der Basisstation vorbeigefahren ist und das BASE LED Lämpchen schwach aufleuchtet. Danach können Sie den Roboter über die grüne Start-Taste pausieren, die BASE Touch-Taste drücken und die Heimfahrt schließlich mit der grünen Start-Taste bestätigen. 

Ja, das Magnetband des VR200 wird auch vom VR300 erkannt und kann genutzt werden, um Räume oder Bereiche abzugrenzen.

Prinzipiell erkennt der Laserscanner Hindernisse und umfährt diese möglichst nah, weshalb Kontakte möglich sind. Objekte, die der Laserscanner aufgrund von Spiegelung oder Transparenz nicht erkennt, werden von den Ultraschallsensoren identifiziert. Diese drei Ultraschallsensoren vorne am Bumper-/Stoßfänger veranlassen beim Erkennen von Hindernissen eine Entschleunigung, sodass der Bumper-/Stoßfänger den Kontakt mit dem Hindernis sanft abfangen kann.
Aufgrund des Kontaktes berechnet der Roboter dann die Umfahrung des Hindernisses.
Manche Gegenstände wie beispielsweise Kinderschuhe sind jedoch zu leicht, um den Bumper bis zum Klick-Geräusch einzudrücken. Daher gibt der dahinter liegende Sensor keinen Befehl zum Umfahren.
Generell sollten leichte Gegenstände daher vom Boden entfernt werden, um eine sorgfältige Reinigung zu gewährleisten.
Außerdem können Sie No-Go Lines festlegen, um den Saugroboter daran zu hindern, in bestimmte Bereiche, wie zum Beispiel Böden, auf denen lose Gegenstände liegen, zu gelangen. 

Der VR300 berücksichtigt aus dem Grundriss lediglich die No-Go Lines, zur Navigation nutzt er seine Sensoren und fährt systematisch in max. 4x4m Parzellen die Wohnfläche ab.

Wir empfehlen, den Roboter vor der Erkundungstour einmal im Modus "Alle Räume" fahren zu lassen, um zu sehen, welche Gebiete in der Wohnung nicht gereinigt werden können und diese dann für die Erkundungstour gezielt abzusperren (z.B. durch ein Magnetband oder Kartons).
Die abgesperrten und damit nicht gereinigten Bereiche erscheinen im Grundriss als dunkelgrüne Flächen. Sie können diese Flächen nun in der App per No-Go Line absperren und brauchen zukünftig keine reale Absperrung mehr. 

Ja, mithilfe der Infrarotsensoren kann der Kobold VR300 Saugroboter Treppenstufen erkennen und vermeiden.
Seine Ultraschallsensoren ermöglichen eine Navigation mit sanfter Berührung. Dies bedeutet eine langsame, sanfte und sehr kontrollierte Annäherung an Gegenstände, sogar an Spiegel und transparente Materialien wie Glas.

Ja, der VR300 kann verschiedene Räume eines Stockwerks in seinem Grundriss speichern. Der Saugroboter scannt jeden zugänglichen Raum eines Stockwerks und speichert die Ergebnisse in einem Grundriss, der anschließend in der App angezeigt wird.

In den Reinigungsprogrammen „Alle Räume“ und „Spot“ navigiert der Kobold VR300 vollständig autonom ohne Benutzereingabe.
Darüber hinaus haben Sie die Möglichkeit, den Saugroboter im manuellen Reinigungsmodus, der über die Kobold Roboter App verfügbar ist, wie ein ferngesteuertes Auto zu steuern.
In diesem Fall sind die Sensoren des Saugroboters jedoch deaktiviert, er kann also keine Abgründe und Hindernisse erkennen.

Die Kobold Roboter App bietet eine Reihe neuer und innovativer Funktionen. Auf Wunsch kann eine Erkundungstour gestartet werden.
Während dieser Erkundungstour wird ein Grundriss der befahrbaren Fläche erstellt. Dieser Grundriss besteht aus einer Karte der Wohnfläche aus der Perspektive des Saugroboters.
Sobald der Grundriss erstellt und gespeichert ist, wird er Ihnen in der Kobold Roboter App angezeigt. Sie haben außerdem die Möglichkeit, No-Go Lines in diesen Grundriss einzuzeichnen, um den Saugroboter daran zu hindern, in bestimmte Bereiche zu gelangen.
Sobald der Reinigungsvorgang beendet ist, sendet die Kobold Roboter App eine Push-Mitteilung mit einem Link zur Reinigungsübersicht.
Diese Übersicht zeigt an, welche Wohnbereiche gereinigt wurden. Darüber hinaus können Sie einen Zeitplan erstellen, um den Roboter automatisch an bestimmten Tagen zu bestimmten Zeiten starten zu lassen. 

Der VR300 wurde so programmiert, dass er sich in keine Situationen begibt, in denen er nicht mehr rangieren kann.
Kleinste Veränderungen am nicht angesteuerten Raum können dabei die Entscheidung beeinflussen, ob er den Raum befährt oder nicht. In engen Durchgängen sollte also möglichst wenig auf den Boden gestellt werden. 

Der Roboter teilt den Wohnraum bei jedem Start von neuem in 4x4 Meter Parzellen ein, die er nacheinander reinigt. Durch die Tatsache, dass die Parzellen-Einteilung bei jeder Reinigung aufs Neue erfolgt, kann sich die konkrete Route des Saugroboters von Mal zu Mal unterscheiden (siehe PDF).
Entgegen der für Menschen gewohnten Einteilung der Wohnfläche in Räume (Küche, Bad, Schlafzimmer etc.) unterscheidet der Roboter ausschließlich zwischen „Hindernissen“ und „freien Flächen“. Daher kann es je nach Parzellen-Einteilung sein, dass er mit der Reinigung eines Raumes beginnt und diese Raumreinigung erst zu einem späteren Zeitpunkt im Rahmen einer anderen 4x4 Meter Parzelle fertigstellt.
Im Rahmen der Reinigungsübersicht können Sie jedoch stets nachvollziehen, dass der VR300 alle ihm zugänglichen Flächen reinigt. 

Die Umgebung wird vor jedem Start vom VR300 mit dem gespeicherten Grundriss abgeglichen. Sobald Änderungen (offene Türen, verrückte Möbel, umherlaufende Personen) in der ersten 4x4 Meter Parzelle rund um die Basisstation identifiziert werden, erkennt der Roboter den Grundriss nicht. Daher sollte die Basisstation in einer ruhigen, bewegungsarmen Umgebung positioniert werden. Außerdem sollte der Roboter idealerweise saugen, wenn niemand daheim ist.

Der Roboter reinigt alle ihm zugänglichen Flächen.
Er erarbeitet den Wohnraum bei jedem Start von neuem in Parzellen von max. 4x4 Metern und kann den Wohnraum jedes Mal in neue Parzellen einteilen. Dabei kann es sein, dass sich eine Parzelle auf mehrere Räume verteilt und er daher im Rahmen einer Parzellenreinigung einen Raum verlässt, bevor dieser gänzlich gereinigt wurde und die Reinigung dort zu einem späteren Zeitpunkt im Rahmen einer neuen Parzelle fortsetzt.
Um sicher sein zu können, dass der VR300 alle Räume gereinigt hat, können Sie nach der erfolgten Reinigung in der App bei Bedarf stets die Reinigungsübersicht einsehen. 

Es liegt ein Navigationsproblem vor.
Dieses Problem entsteht, wenn sich die Räder des Roboter einseitig oder beidseitig gedreht, aber keinen Weg zurückgelegt haben, z.B. wenn sie auf einem hochflorigen Teppich oder auf Gegenständen wie Wäscheständerbeinen/Schwingstühlen durchgedreht sind.
Man kann diesen Prozess mit einem Schrittzähler vergleichen, der eine zurückgelegte Strecke anzeigt, tatsächlich aber keinen Weg zurückgelegt hat.
Dadurch kommt es zu Störungen in der Navigationsberechnung. Dasselbe Problem entsteht, wenn der Roboter während der Reinigungsfahrt hochgehoben und nicht EXAKT auf dieselbe Position in dieselbe Fahrtrichtung zurückgestellt wurde.
Oft tritt die Störung dabei erst einige Zeit nach der ursächlichen Situation auf.
Ein Navigationsproblem kann durch folgende Sachverhalte verursacht werden:

  • Hochheben des Roboters während der Reinigungsfahrt
  • Änderungen der Umgebung während der Reinigungsfahrt
  • Die Räder drehen durch oder hängen in der Luft (ein- oder beidseitig)
  • Es gibt nicht genügend Anhaltspunkte, an denen sich der Roboter orientieren kann
Sollte sich der Roboter einmal festgefahren haben, stellen Sie den Roboter exakt auf dieselbe Stelle zurück. Ansonsten brechen Sie die Reinigung ab und starten Sie diese erneut, nachdem die kritische Stelle bereinigt wurde. 

Dunkle und dichte Teppiche interpretiert der Saugroboter bei verschmutzen Bodensensoren als Abgrund. In solchen Situationen kann der Roboter nicht mehr navigieren und stoppt die Reinigung. Bitte achten Sie daher stets auf eine regelmäßige Reinigung der Sensoren.

In diesem Fall muss eine gründliche Reinigung der Rundbürste sowie der umliegenden Bereiche erfolgen. Diese Reinigung umfasst folgende Schritte (siehe PDF):

  • Legen Sie den Saugroboter umgekehrt hin.
  • Entfernen Sie die Seitenbürste (1).
  • Drücken Sie gleichzeitig mit zwei Händen die Verschlussriegel (2) an beiden Seiten der Bürstenabdeckung nach vorn, um die Halterung zu entriegeln.
  • Entfernen Sie die Bürstenabdeckung (3).
  • Heben Sie zuerst die linke Seite der Rundbürste aus dem Saugroboter (4) und ziehen Sie anschließend die rechte Seite von der Achse (5) ab, um die Rundbürste zu entfernen.
  • Entfernen Sie Flusen, Haare und anderen Schmutz von der Rundbürste.
  • Entnehmen Sie das grüne Lager (6) und das darunter befindliche metallische Kalottenlager am linken Ende der Rundbürste und reinigen Sie beide Elemente. Achten Sie dabei unbedingt darauf, dass die bronzene Kugel im grünen Lager nicht verloren geht.
  • Reinigen Sie im Anschluss das rechte Ende der Rundbürste.
  • Säubern Sie nun den Rundbürstenkanal und achten Sie dabei besonders auf das Lager um die Achse auf der die Bürste aufgehangen ist.
  • Um die Rundbürste und die Bürstenabdeckung wieder einzusetzen, folgen Sie der Beschreibung zum Entfernen der Rundbürste in umgekehrter Reihenfolge.
  • Achten Sie darauf, dass der Verschlussriegel beim Einsetzen der Bürstenabdeckung hörbar einrastet.

Allgemein

Der Kobold VR300 bietet aufgrund seines leistungsstarken und geräuscharmen bürstenlosen Motors, des speziell entwickelten Gebläses, das einen sehr hohen Luftstrom erzeugt und der verstärkten Rundbürste eine erstklassige Staubaufnahme. Die innovative D-Form und die optimale Platzierung der Seitenbürste unterstützen die Staubaufnahme in Ecken und an Kanten.
Das schlanke Design des Saugroboters ermöglicht eine intelligente und gründliche Tiefenreinigung - selbst unter Möbeln. Mit dem integrierten Laser-Abstandssensor verfügt der Kobold VR300 über ein intelligentes und präzises Navigationssystem.
Er ist zudem mit Infrarotsensoren zur Wandverfolgung und Erkennung von Absturzgefahr ausgestattet.
Die erweiterten Funktionen der Kobold Roboter App, wie z.B. virtuelle No-Go Lines, machen Aufgaben wie die Steuerung des Saugroboters und Planung der Haushaltsreinigung noch innovativer und intelligenter.

Das Fassungsvermögen des Staubbehälters im Kobold VR300 Saugroboter beträgt 0,530 Liter. Die innovative Absaugöffnung ermöglicht eine komfortable und besonders hygienische Reinigung des Staubbehälters.
So bleibt der Saugroboter selbst sauber. Das neue effiziente Dauerfiltersystem des Kobold VR300 umfasst einen Vorfilter, der die langfristige Qualität und Lebensdauer des eigentlichen Filters gewährleistet.

Die moderne Bedienoberfläche des Kobold VR300 Saugroboters enthält LEDs, die den Zustand des Saugroboters anzeigen.
Akku Informationen werden über grünes Leuchten der LED-Lichtdusche kommuniziert - der Saugroboter ist voll aufgeladen, wenn alle LEDs permanent grün leuchten.
Orangene LEDs der Lichtdusche zeigen den Zustand des Staubfachs bzw. des Deckels an.
Die WLAN-LED der Kobold VR300 Bedienoberfläche zeigt den Zustand der WLAN-Verbindung an: Die WLAN-LED leuchtet kontinuierlich, wenn der Saugroboter mit dem Netzwerk und der App verbunden ist und schaltet ab, wenn die WiFi-Funktion des Saugroboters ausgeschaltet ist.
Ein langsames Pulsieren (1x in zwei Sekunden) der WLAN-LEDs weist darauf hin, dass sich der Saugroboter im Hotspot-Modus befindet und dass eine Verbindung zwischen dem Saugroboter und einem anderen Endgerät (z.B. Tablet oder Smartphone) hergestellt werden kann.
Sollte die WLAN-LED schnell blinken (3x pro Sekunde), bedeutet dies, dass der Saugroboter Probleme hat eine Verbindung zum Heim-Netzwerk herzustellen oder der Roboter dabei ist, sich mit den zuletzt gespeicherten WLAN Daten zu verbinden. 

Der Kobold VR300 Saugroboter kann einerseits mittels einer Internetverbindung über die Kobold Roboter App aktualisiert werden - dieser Vorgang ist auch als „Over-the-Air“-Update bekannt.
Sie erhalten eine Nachricht über die Kobold Roboter App, sobald eine neue Software für den Kobold VR300 verfügbar ist. Der in dieser Nachricht bereitgestellte Link bietet weitere Informationen über das Update. Sie müssen lediglich auf den entsprechenden Button tippen und der Roboter aktualisiert sich von selbst.
Andererseits kann auch ein manuelles Softwareupdate durchgeführt werden. Dafür benötigen Sie den Kobold VR300/VR200 USB Adapter und einen USB Stick mit einer hohen Lesegeschwindigkeit, wir empfehlen mind. 100MB/Sekunde. 

Die neue „Over-the-Air“-Update-Funktion ist nur für den Kobold VR300 Saugroboter verfügbar. Leider unterstützt die Software-Plattform des Kobold VR200 diese Funktion nicht. 

Mit seinem leistungsstarken Lithium-Ionen-Akku kann der Kobold VR300 Saugroboter bis zu 60 Minuten lang saugen. Im Eco-Modus erreicht er eine Laufzeit von bis zu 90 Minuten und saugt eine Fläche von bis zu 120 Quadratmetern.
Der Kobold VR300 kehrt automatisch zur Basisstation zurück, wenn der Akku fast leer ist. Nach dem Aufladen saugt er dort weiter, wo er aufgehört hat.

Es gibt ein paar Grundregeln für den Umgang mit Ihrem Kobold VR300 Saugroboter, die Sie stets beachten sollten:

  • Den Roboter während der Reinigung nicht hochheben.
  • Den VR300 alleine reinigen lassen bzw. den Reinigungsvorgang nicht stören.
  • Keine Veränderungen an der Umgebung vornehmen, während der Saugroboter läuft.
  • Durchdrehende Räder vermeiden.
  • Dem Roboter nicht den Weg versperren.
  • Den Boden frei von leichten Gegenständen und Teppichläufern machen, die er vor sich herschieben könnte.
  • Den VR300 idealerweise saugen lassen, wenn niemand daheim ist.
Sollte sich der VR200/300 einmal festgefahren haben, stellen Sie den Roboter exakt auf dieselbe Stelle zurück. Ansonsten brechen Sie die Reinigung ab und starten Sie diese erneut, nachdem die kritische Stelle bereinigt wurde. 

Sofern Sie im Aktionszeitraum 16.09. – 13.10.2019 einen VR300 Saugroboter gekauft und einen 100 € Aktionsgutschein erhalten haben, können Sie diesen bis zum 30. August 2020 einlösen.

Aktionsbedingungen der Aktion: Diese Aktion gilt nur für Sofortaufträge. Bei Barzahlung ist eine vollständige Begleichung der Rechnung Voraussetzung. Die Aktion gilt nur für angenommene, nicht widerrufene und nicht stornierte Aufträge. Nach Ablauf der Widerrufsfrist erhalten Sie als Kunde per E-Mail oder per Post einen Aktionsgutschein, der bei Kobold KundenberaterInnen oder Thermomix® RepräsentantInnen, online unter www.vorwerk-kobold.de oder www.thermomix.de oder in den Vorwerk Stores eingelöst werden kann. Der Aktionsgutschein ist nur bis zum 30. August 2020 gültig. Eine Barauszahlung kann nicht vorgenommen werden. Einlösbar ab dem nächsten Einkauf.

Funktionen

Während eines laufenden Saugvorgangs ist eine Aktivierung der Spot-Reinigung nicht möglich. Die "Spot"-Taste wird in diesem Fall zur "Base"-Taste und ein Drücken führt dazu, dass der VR300 zur Basisstation zurückfährt.
Um die Spot-Reinigung zu aktivieren, muss zunächst der laufende Saugvorgang beendet werden. Drücken Sie anschließend "Spot" und dann den grünen Startknopf.  

Nahezu beliebig viele, es gibt keine maximal mögliche Anzahl.

Grundsätzlich sollte der Grundriss immer neu erstellt werden, wenn die Basisstation umgestellt wird.
Wird die Station nur wenige Zentimeter verstellt, wie durch das Anstoßen mit dem Stuhl oder dem Fuß, findet der Roboter in der Regel zu seiner Basis zurück - wenn auch deutlich später als normalerweise.
Wird die Station aber verrückt und befindet sich dadurch in der Nähe einer No-Go Line, sollten der Grundriss und sämtliche No-Go Lines neu erstellt werden.
Der VR300 meldet aber auch, wenn sich die Umgebung der Basisstation im Vergleich zum Grundriss verändert hat. Sie können dann auswählen, ob ohne No-Go Lines gesaugt werden soll, die Reinigung abgebrochen werden soll, oder ob ein neuer Grundriss erstellt werden soll. 

Der Grundriss entspricht einer Karte, die der Roboter während der Erkundungstour von der Wohnfläche erstellt hat.
Wenn Sie die Erkundungstour in der Kobold Roboter App starten, fährt der Kobold VR300 Saugroboter systematisch die zu reinigende Fläche ab und erstellt einen Grundriss, in den Sie dann No-Go Lines einzeichnen können (die Navigation erfolgt nach wie vor unter der Zuhilfenahme der Sensoren).
Wenn Sie No-Go Lines innerhalb des Grundrisses festlegen, vermeidet der Kobold VR300 die Überschreitung der definierten Grenzen.
Sie können den Grundriss durch erneutes Starten der Erkundungstour jederzeit aktualisieren. Während der Erkundungstour sollte der Roboter nicht hochgehoben und die Tour nicht abgebrochen werden.

Die Beachtung der No-Go Lines steht nur in der Kobold Roboter App zur Verfügung und setzt voraus, dass der Roboter von der Basis gestartet wird.
Wenn der Saugroboter über die grüne Start-Taste an der Bedienoberfläche eingeschaltet wird, berücksichtigt der Kobold VR300 die No-Go Lines nicht.

Der Kobold VR300 Saugroboter erstellt eine Reinigungsübersicht nach jedem abgeschlossenen Reinigungsvorgang. Eine Reinigungsübersicht zeigt den gereinigten Bereich an und enthält Informationen über die Größe der gereinigten Fläche und die Dauer des Reinigungsvorgangs.
Die gereinigten und die vom Saugroboter ausgelassenen Bereiche werden in der Übersicht in unterschiedlichen Farben dargestellt, damit sie für den Anwender leicht zu erkennen sind.
Hellgrüne Flächen wurden gereinigt, dunkelgrüne Flächen wurden nicht gereinigt.