Vorwerk Pressemitteilungen

06.08.2015

Auf die Mischung kommt es an

Sommerzeit ist Strandzeit. Im Urlaub steht bei vielen Familien das Bauen einer Sandburg ganz hoch im Kurs. Der niederländische Künstler Martin de Zoete erstellt Sandskulpturen auf der ganzen Welt und weiß genau, worauf es beim Sandburg-Bau ankommt. Hier verrät er seine persönlichen Tipps für den perfekten Strandspaß!

1. FRISCHER SAND

Sand ist nicht gleich Sand. Am besten gelingt eine Sandburg mit frischem Sand, denn der hat die optimale Struktur. Der Profi nutzt für seine Kreationen Sand aus einer Grube. Aber auch mit dem Sand am Strand kann eine Sandburg gelingen. Wichtig: durch Klopfen den Sand möglichst fest zusammenpressen. Das sorgt für Stabilität.

2. VIEL WASSER

Grundvoraussetzung einer jeden Sandburg ist vor allem eins: viel Wasser. Wasser sorgt zum einen dafür, dass sich die Sandkörner besser miteinander verbinden und das Kunstwerk lange hält. Zum anderen beugt der feuchte Sand der Einsturzgefahr vor.

3. RICHTIGES WERKZEUG

Ob Schaufel, Pinsel oder Muschel – noch besser als mit den bloßen Händen gelingt eine Sandburg mit den richtigen Hilfsmitteln. Geheimtipp: ein Eimer mit ausgeschnittenem Boden. Der Sand lässt sich so von oben nochmal nachdrücken.

4. BEOBACHTEN

Zuschauen, was der „Bautrupp“ nebenan macht, bringt nicht nur Spaß, sondern auch nützliche Hinweise. Oft kann man sich vom Nachbarn noch einiges in puncto Vorgehensweise abgucken. Also, Augen auf beim Sandburg-Bau – und sicherstellen, dass die eigene Sandburg größer wird.

5. GEDULD BEWEISEN

Eine Sandburg gelingt nicht immer direkt beim ersten Versuch. Hier ist Geduld gefragt. Sollte eine Sandburg auf dem Weg nach oben einmal einstürzen: einfach da wieder ansetzen, wo man aufgehört hat und es erneut probieren.

Sandkünstler Martin de Zoete studierte Architektur an der TU Delft und machte dort seinen Master. Mit der Welt des Sandes kam er zum ersten Mal auf dem Internationalen Sand Sculpting Festival 1999 in Scheveningen in Berührung. Seit 2005 baut er hauptberuflich Sandskulpturen auf der ganzen Welt und hat für seine Kunstwerke bereits zahlreiche Auszeichnungen erhalten. Im Jahr 2004 gewann er die Kategorie "Best Architecture" bei der Weltmeisterschaft in Harrisand Hot Springs, Kanada. Zuletzt zauberte er im Rahmen der Sommer-Kampagne die Kobold Produktfamilie von Vorwerk auf der Insel Usedom aus Sand.

ÜBER KOBOLD

Innovation, Qualität und Langlebigkeit – dafür stehen die hochwertigen Raumpflegeund Reinigungslösungen von Kobold. Der Geschäftsbereich der Vorwerk Deutschland Stiftung & Co. KG zeichnet sich durch seinen Erfindergeist und seine Ingenieurskunst „Made in Germany“ aus. Sämtliche Produkte werden in Wuppertal, dem Stammsitz des 1883 gegründeten Familienunternehmens Vorwerk, entwickelt. Die jüngste Innovation ist der Kobold VR200 Saugroboter, der unter anderem bei der Stiftung Warentest als Testsieger mit der Note „Gut“ hervorging. Zu den intelligenten Erfindungen gehört auch der Kobold SP530 Hartbodenreiniger, mit dem die Kobold Staubsauger zugleich saugen und wischen können. Zudem tragen insbesondere der Handstaubsauger Kobold VK150 und der Bodenstaubsauger Kobold VT270 sowie Zubehör und Pflegemittel zum Erfolg der Marke bei. Kobold vertreibt seine Produkte im weltweiten Direktvertrieb mit etwa 9.900 BeraterInnen. Weitere Informationen unter www.vorwerk-kobold.de. 

SUPERBRAND 2014 3/3

Das Familienunternehmen Vorwerk wurde von der unabhängigen, weltweiten Organisation Superbrands als herausragende Marke Deutschlands mit besonderer Strahlkraft und überzeugenden Produkten ausgezeichnet. Seit rund 20 Jahren werden in mehr als 85 Ländern besonders starke Marken mit dem Titel „Superbrand“ geehrt. Bewertungskriterien der Expertenjury sind neben der Markendominanz und der Kundenbindung auch die Langlebigkeit sowie die gesamte Markenakzeptanz.

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